Filmkritik zu House Bunny
Das Playboy Bunny Shelley wird eines Tages aufgrund ihres Alters aus der Playboy Mansion geworfen. Bald findet sie sich auf einem Uni-Campus wieder und hilft 7 Mädels der Zeta-Alpha-Zeta Verbindung neue Mitglieder zu werben. Dabei setzt sie ihr gesamtes Wissen über Make-Up und Jungs ein, das ihr so zur Verfügung steht.
Das Grundgerüst dieses Films bildet natürlich das Thema der Blondine an einer Uni, welches auch schon mindestens zweimal in "Natürlich Blond" verfilmt wurde. Klar, sind ja auch dieselben Autoren. Ein wenig einfallslos möchte man da meinen? Wahrscheinlich schon, denn wenn man nach dem bisherigen Trailer geht, wird es eine 08/15 Teenie-Komödie mit viel Slapstick und eher weniger lustigen Witzen.
Das Grundgerüst dieses Films bildet natürlich das Thema der Blondine an einer Uni, welches auch schon mindestens zweimal in "Natürlich Blond" verfilmt wurde. Klar, sind ja auch dieselben Autoren. Ein wenig einfallslos möchte man da meinen? Wahrscheinlich schon, denn wenn man nach dem bisherigen Trailer geht, wird es eine 08/15 Teenie-Komödie mit viel Slapstick und eher weniger lustigen Witzen.
Fakten
| Originaltitel: | The House Bunny |
| Land/Jahr: | USA 2008 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Fred Wolf |
| Drehbuch: | Karen McCullah Lutz, Kirsten Smith |
| Studio: | Sony Pictures |
| FSK: | ab 6 |
| Länge: | 97 min. |
| Deutschlandstart: | 09.10.2008 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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