Filmkritik zu Far Cry

Far Cry Far Cry
Als die Journalistin den im vorzeitigen Ruhestand stehenden US-Marine Jack Carver bittet sie auf eine militärisch stark bewachte Insel zu bringen, ist Carvers softes Leben als Touristenführer erst einmal vorbei. Die Insel, die beide betreten werden, wird jedoch von dem zwielichtigen Dr. Krieger für seine Gen-Experimente genutzt, mit denen er eine Armee aus Elitesoldaten kreieren will, und so geraten beide von Anfang an ins Fadenkreuz des geisteskranken Doctors.
Frei nach dem Videospiele-Erfolg "Far Cry" der deutschen Entwicklungsfirma Crytek, mit einem der umstrittensten Regisseuren Uwe Boll an Bord, der schon für Filmadaptationen von Spielehits wie "Alone in the Dark" und "Dungeon Siege" verantwortlich zeichnet, diese jedoch mehr oder weniger schlecht vom Publikum aufgenommen wurden.

 

Neuigkeiten zum Film

Fakten

Originaltitel:Far Cry
Land/Jahr:Deutschland/Kanada 2008
Genre:Action
Regie:Uwe Boll
Drehbuch:Masaji Takei, Michael Roesch, Peter Scheerer
Musik:Jessica de Rooij
Studio:Fox
FSK:
ab 16
Länge:94 min.
Deutschlandstart:02.10.2008

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Schauspieler und Rollen

Til Schweiger Til Schweiger
als "Jack Carver"
Natalia Avelon Natalia Avelon
als "Katia Chernov"
Emmanuelle Vaugier Emmanuelle Vaugier
als "Valerie Cardinal"
Michael Paré Michael Paré
als "Paul Summer"
Udo Kier Udo Kier
als "Dr. Krieger"
Craig Fairbrass Craig Fairbrass
als "Parker"
Ralf Moeller Ralf Moeller
als "Max Cardinal"

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