Filmkritik zu Wen die Geister lieben
Ein exzentrischer und mürrischer Zahnarzt mit Namen Dr. Bertram Pincus arbeitet in New York und versucht sich von allen Menschen in seiner Umgebung fern zu halten. Das gelingt ihm auch recht gut. Als er allerdings nach einer eigentlich harmlosen Operation anfängt Geister zu sehen, bricht sein Leben als Einzelgänger zusammen. Permanent umgeben von eher nervenden Geistern, welche Hilfe bei ihm suchen, schafft er es anfangs noch, sich diese mit seinem üblichen Verhalten fern zu halten. Doch das gelingt nicht bei allen. So beauftragt ihn Frank, ein Geist, seine Witwe vor der Hochzeit mit ihrem neuen Freund zu bewahren. Beim ersten Anblick jedoch verliebt sich Pincus in die Witwe und versucht fortan ihr Herz zu gewinnen.
Geister die nicht ruhen können, dazu noch eine Romanze und fertig ist das Rezept für diesen Film. Kleinere Nebenhandlungen und viele Witze, die eher charmant als komisch sind, versuchen dem Film etwas Würze zu geben.
wrCinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Ghost Town |
| Land/Jahr: | USA 2008 |
| Genre: | Komödie, Romantik |
| Regie: | David Koepp |
| Drehbuch: | David Koepp, John Kamps |
| Studio: | Kinowelt |
| FSK: | ab 6 |
| Länge: | 102 min. |
| Deutschlandstart: | 29.01.2009 |
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