Filmkritik zu House of Wax
Einfach in Form gegossen
House of Wax' align='right'> House of Wax ist eine Art Remake des gleichnahmigen Films von 1953. Die Story ist ebenso schnell erzählt, wie sie auch belanglos ist: 6 befreundete Studenten wollen zu einem wichtigen College-Footballspiel, nehmen natürlich eine Abkürzung und landen schließlich in einem kleinen verlassenes Dorf namens Ambrose.
Das kleine Nest hat als einzige Attraktion ein Wachsfigurenkabinett, welches sich die Verirrten selbstverständlich auch gleich mal näher anschauhen müssen. Dass in dem Dorf so ziemlich jeder Mensch nur aus Wachs ist, stellen die Besucher allerdings so spät fest, dass auch schon einer von Ihnen zu einer lebendigen Wachspuppe modelliert wurde.
Die ersten 20 einleitenden Minuten des Films sind also vorbei und der Horrorpart, denen die meisten zum Opfer fallen sollen, kann beginnen...
Cast
Die schauspielerischen Leistungen sind durchschnittlich, der Film verlangt den Akteuren aber auch nur das Standard "Schrei-und-Renn-Repertoire" ab. Paris Hilton hat nicht viel zum Film beizutragen, schauspielert nicht besonders und hat deswegen wahrscheinlich auch nur den Part des hübschen Mädchens, welches im roten Dessou vor Ihrem Freund strippt, bekommen. Was man Ihr allerdings zu gute halten muss ist, dass sie den spektakulärsten Tod von allen hat (Insiderwitz: man könnte auch sagen sie schauht ganz schön in die Röhre).
Effekte, Musik, Website
Leider wird auch dieser Film zum Ende hin mit special effects überladen und verliert somit noch ein Paar Atmosphärepunkte. Aber das konnten sich die Animationsleute ja auch nicht entgehen lassen, ein Haus aus Wachs zum schmelzen bringen, gab es so vorher ja noch nicht.
Über die Musik lässt sich auch nicht viel positives sagen, normale Horrorfilmmusik eben. Auch die website des Films lässt zu wünschen übrig, hier hätte man vom Design eindeutig mehr machen können. Neben ein paar Downloads, kann man sich auch noch über die Hintergründe, Schauspieler etc. informieren.
d
House of Wax' align='right'> House of Wax ist eine Art Remake des gleichnahmigen Films von 1953. Die Story ist ebenso schnell erzählt, wie sie auch belanglos ist: 6 befreundete Studenten wollen zu einem wichtigen College-Footballspiel, nehmen natürlich eine Abkürzung und landen schließlich in einem kleinen verlassenes Dorf namens Ambrose.
Das kleine Nest hat als einzige Attraktion ein Wachsfigurenkabinett, welches sich die Verirrten selbstverständlich auch gleich mal näher anschauhen müssen. Dass in dem Dorf so ziemlich jeder Mensch nur aus Wachs ist, stellen die Besucher allerdings so spät fest, dass auch schon einer von Ihnen zu einer lebendigen Wachspuppe modelliert wurde.
Die ersten 20 einleitenden Minuten des Films sind also vorbei und der Horrorpart, denen die meisten zum Opfer fallen sollen, kann beginnen...
Cast
Die schauspielerischen Leistungen sind durchschnittlich, der Film verlangt den Akteuren aber auch nur das Standard "Schrei-und-Renn-Repertoire" ab. Paris Hilton hat nicht viel zum Film beizutragen, schauspielert nicht besonders und hat deswegen wahrscheinlich auch nur den Part des hübschen Mädchens, welches im roten Dessou vor Ihrem Freund strippt, bekommen. Was man Ihr allerdings zu gute halten muss ist, dass sie den spektakulärsten Tod von allen hat (Insiderwitz: man könnte auch sagen sie schauht ganz schön in die Röhre).
Effekte, Musik, Website
Leider wird auch dieser Film zum Ende hin mit special effects überladen und verliert somit noch ein Paar Atmosphärepunkte. Aber das konnten sich die Animationsleute ja auch nicht entgehen lassen, ein Haus aus Wachs zum schmelzen bringen, gab es so vorher ja noch nicht.
Über die Musik lässt sich auch nicht viel positives sagen, normale Horrorfilmmusik eben. Auch die website des Films lässt zu wünschen übrig, hier hätte man vom Design eindeutig mehr machen können. Neben ein paar Downloads, kann man sich auch noch über die Hintergründe, Schauspieler etc. informieren.
House of Wax'>
Fazit
Ein Horrorfilm nach Schema F, welches sich schon in vielen anderen Horrorstreifen an den Kinokassen bezahlt gemacht hat. Extrem wenig neue Ideen, mauer Soundtrack, mittelmäßige Schauspieler, flache Story, zum Teil unterhaltsame Mordszenen - mit diesen Stichwörtern, kann man den Film eigentlich ganz gut umschreiben.
dalle Bilder © Warner
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | House of Wax |
| Land/Jahr: | USA/Australien 2005 |
| Genre: | Horror |
| Regie: | Jaume Collet-Serra |
| Drehbuch: | Chad Hayes, Carey W. Hayes |
| Musik: | John Ottman |
| Studio: | Warner |
| FSK: | ab 18 |
| Länge: | 113 min. |
| Deutschlandstart: | 02.06.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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