Filmkritik zu Sahara - Abenteuer in der Wüste
Schatzsucher trifft auf Lebensretterin
Der Abenteurer Dirk Pitt und sein Kumpan Al sind am Niger auf der Suche nach einem vor über 150 Jahren im Sezessionskrieg verschollenem US-Panzerboot. Auf ihrer Suche treffen sie die Ärztin Dr. Eva Rojas, welche auf der Suche nach der Quelle einer sich ausbreitenden Seuche ist. Der regierende Diktator General Kazim will die Doktorin jedoch schleunigst aus dem Weg räumen und so müssen Dirk und Eva zusammenarbeiten, um nicht von den angreifenden Horden des verrückten Generals getötet zu werden. Da das sich ausbreitende Virus auch noch bald die gesamte Erdbevölkerung gefährden könnte, entschließen sich Dirk und Al kurzerhand ihre Suche etwas zu verschieben, um die Welt zu retten...
Popcornkino³
Durchschnittliche Story, allerhand Action, Spaß und coole Sprüche - eigentlich der perfekte Kinoabend. Aber nur für diejenigen, die es mit Anspruch nicht so haben. Doch genau das hat Sahara zu bieten. Leider wird auf Action mehr Wert gelegt als auf die eigentliche Handlung. Diese wird in den Hintergrund gestellt und zum Ende hin nur schnell abgeleiert, damit der Film einen Sinn ergibt.
Die Actionszenen jedoch können sich sehen lassen. Verfolgungsjagden zu Land, Wasser und teilweise sogar in der Luft, da fühlt sich jeder Actionfan zu Hause. Das leidige Thema "Realismus" kann da jedoch wieder getrost weggelassen werden, da man sonst nie fertig werden würde. Auch einige Sprüche von Al wirken da nur nervig um die Stimmung aufzuheitern.
Matthew McConaughey und Penelope Cruz spielen ihre Rollen ganz ordentlich, ohne aber Höheres zu leisten. Abgesehen vom körperlichen wird ihnen in den Rollen ja auch nicht viel abverlangt.
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Der Abenteurer Dirk Pitt und sein Kumpan Al sind am Niger auf der Suche nach einem vor über 150 Jahren im Sezessionskrieg verschollenem US-Panzerboot. Auf ihrer Suche treffen sie die Ärztin Dr. Eva Rojas, welche auf der Suche nach der Quelle einer sich ausbreitenden Seuche ist. Der regierende Diktator General Kazim will die Doktorin jedoch schleunigst aus dem Weg räumen und so müssen Dirk und Eva zusammenarbeiten, um nicht von den angreifenden Horden des verrückten Generals getötet zu werden. Da das sich ausbreitende Virus auch noch bald die gesamte Erdbevölkerung gefährden könnte, entschließen sich Dirk und Al kurzerhand ihre Suche etwas zu verschieben, um die Welt zu retten...
Popcornkino³
Durchschnittliche Story, allerhand Action, Spaß und coole Sprüche - eigentlich der perfekte Kinoabend. Aber nur für diejenigen, die es mit Anspruch nicht so haben. Doch genau das hat Sahara zu bieten. Leider wird auf Action mehr Wert gelegt als auf die eigentliche Handlung. Diese wird in den Hintergrund gestellt und zum Ende hin nur schnell abgeleiert, damit der Film einen Sinn ergibt.
Die Actionszenen jedoch können sich sehen lassen. Verfolgungsjagden zu Land, Wasser und teilweise sogar in der Luft, da fühlt sich jeder Actionfan zu Hause. Das leidige Thema "Realismus" kann da jedoch wieder getrost weggelassen werden, da man sonst nie fertig werden würde. Auch einige Sprüche von Al wirken da nur nervig um die Stimmung aufzuheitern.
Matthew McConaughey und Penelope Cruz spielen ihre Rollen ganz ordentlich, ohne aber Höheres zu leisten. Abgesehen vom körperlichen wird ihnen in den Rollen ja auch nicht viel abverlangt.
Fazit
Ein Kinoabend für die ganze Familie, bei dem die Story und der Anspuch in den Hintergrund und der Spaß und die Action in den Vordergrund gerückt wird.
palle Bilder © Universum
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Sahara |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Action, Abenteuer |
| Regie: | Breck Eisner |
| Drehbuch: | Joshua Oppenheimer, Thomas Dean Donnelly |
| Musik: | Clint Mansell |
| Studio: | Universum |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 124 min. |
| Deutschlandstart: | 02.06.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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