Filmkritik zu 11:14
Was innerhalb von ein paar Minuten alles passieren kann...
An einem Freitag Abend 11:14 Uhr ist Jack unter leichtem Alkoholeinfluß auf dem Highway unterwegs, als er urplötzlich mit einem Menschen kollidiert. Kurz darauf kommt auch noch ein Streifenwagen und der Polizist verhaftet den Unglückstäter nach einer kurzen Verfolgungsjagd, die von einer Mutter gestoppt wurde, die Jack verflucht, weil er ihre Tochter getötet haben soll. Nach dieser Verwirrungspartie fährt die Geschichte fort und bald geschehen weitere Ereignisse, die damit in eigenartiger Verbindung stehen...
...kann innerhalb von ein paar Minuten auch herausgefunden werden.
11:14 beschreibt die Geschichte von 4 verschiedenen verhängnisvollen Ereignissen, die alle jedoch irgendwie miteinander zusammenhängen. Leider hat man nach ca. 20 Minuten schon heraus, was es mit allem auf sich hat und entwirrt die ganze Sache. Dann fällt die Spannung ab, doch es ist teilweise ganz interessant anzusehen, wie die anderen Charaktere die Situationen erlebten.
Schauspielerisch gibt es auch nichts herrausragendes. Patrick Swayze und Hilary Swank sind die einzigen bekannten Schauspieler und ziehen somit die Aufmerksamkeit etwas auf sich, was nicht unbedingt negativ ist.
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An einem Freitag Abend 11:14 Uhr ist Jack unter leichtem Alkoholeinfluß auf dem Highway unterwegs, als er urplötzlich mit einem Menschen kollidiert. Kurz darauf kommt auch noch ein Streifenwagen und der Polizist verhaftet den Unglückstäter nach einer kurzen Verfolgungsjagd, die von einer Mutter gestoppt wurde, die Jack verflucht, weil er ihre Tochter getötet haben soll. Nach dieser Verwirrungspartie fährt die Geschichte fort und bald geschehen weitere Ereignisse, die damit in eigenartiger Verbindung stehen...
...kann innerhalb von ein paar Minuten auch herausgefunden werden.
11:14 beschreibt die Geschichte von 4 verschiedenen verhängnisvollen Ereignissen, die alle jedoch irgendwie miteinander zusammenhängen. Leider hat man nach ca. 20 Minuten schon heraus, was es mit allem auf sich hat und entwirrt die ganze Sache. Dann fällt die Spannung ab, doch es ist teilweise ganz interessant anzusehen, wie die anderen Charaktere die Situationen erlebten.
Schauspielerisch gibt es auch nichts herrausragendes. Patrick Swayze und Hilary Swank sind die einzigen bekannten Schauspieler und ziehen somit die Aufmerksamkeit etwas auf sich, was nicht unbedingt negativ ist.
Fazit
Es gibt ein paar gute Szenen, doch sonst hält sich der Film eher durchschnittlich. Keine herausstechenden Merkmale oder Innovationen können den Film retten und so landet er im Mittelfeld.
palle Bilder © 3L
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | 11:14 |
| Land/Jahr: | USA 2003 |
| Genre: | Thriller |
| Regie: | Greg Marcks |
| Drehbuch: | Greg Marcks |
| Studio: | 3L |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 86 min. |
| Deutschlandstart: | 01.09.2005 |
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