Filmkritik zu Fantastic Four
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Alltrip mit Folgen
Dr. Reed Richards und sein Partner Ben Grimm vermuten, dass ein kosmischer Sturm der Urpsrung allen Lebens sein könnte. Dafür bittet er seinen ehemaligen Studienkollegen und Führer eines millionenschweren Unternehmens, Victor von Doom, um finanzielle Unterstützung. Gemeinsam mit Susan, Reeds Ex-Freundin und ihrem kleinen Bruder Johnny fliegen die 3 zur Raumstation, um dort die Experimente durchzuführen. Doch der kosmische Sturm kommt eher als erwartet, und alle, bis auf von Doom, werden von der Strahlung voll erwischt. Dies bleibt nicht ohne Folgen und bald machen sich die ersten Veränderungen bemerkbar. Doch auch Victor von Doom verändert sich und die finanzielle Krise, in die er durch das fehlgeschlagene Projekt gekommen ist, macht ihm so stark zu schaffen, dass er durchdreht und die Macht an sich reißen will.
Special Effects vom feinsten
Von der Story kann man nicht viel erwarten. Es gibt jedoch kleinere Nebenplots und witzige Szenen der verschiedenen Charaktere, die die allgemeine Handlung und die Atmosphäre aufbessern. Was jedoch positiv heraussticht, sind die Effekte, die im Film eingesetzt wurden. Sie sind nicht so überladen, dass sie den ganzen Film bestimmen, sondern gezielt und stark eingesetzt.
Die charakterliche Entwicklung der Figuren ist auch ganz witzig anzusehen, da sie keine Superhelden im gewöhnlichen Sinne sind, sondern ihre Superkräfte erst erhalten haben und lernen müssen, mit ihnen umzugehen. Vor allen Ben, auch "The Thing" genannt, muss lernen, nicht alles zu zerbrechen, was er in die Hand nimmt.
Schauspielerisch hält sich der Film im Durchschnitt auf. Es gibt keine besonders fordernde Stellen im Film für die Schauspieler und so bleiben auch wenig Stellen, aus der Masser der anderen Superhelden herauszustechen. Nur der aalglatte, und rücksichtslose Victor von Doom wird von Julian McMahon gut gespielt.
Der größte Schwachpunkt ist jedoch das rasche Ende. Der Anfang des Films und die Entwicklung der Charaktere ist gut, doch zum Ende hin wird alles innerhalb von 2 Minuten beendet und der Bösewicht ist besiegt. Das enttäuscht viele Zuschauer.
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Dr. Reed Richards und sein Partner Ben Grimm vermuten, dass ein kosmischer Sturm der Urpsrung allen Lebens sein könnte. Dafür bittet er seinen ehemaligen Studienkollegen und Führer eines millionenschweren Unternehmens, Victor von Doom, um finanzielle Unterstützung. Gemeinsam mit Susan, Reeds Ex-Freundin und ihrem kleinen Bruder Johnny fliegen die 3 zur Raumstation, um dort die Experimente durchzuführen. Doch der kosmische Sturm kommt eher als erwartet, und alle, bis auf von Doom, werden von der Strahlung voll erwischt. Dies bleibt nicht ohne Folgen und bald machen sich die ersten Veränderungen bemerkbar. Doch auch Victor von Doom verändert sich und die finanzielle Krise, in die er durch das fehlgeschlagene Projekt gekommen ist, macht ihm so stark zu schaffen, dass er durchdreht und die Macht an sich reißen will.
Special Effects vom feinstenVon der Story kann man nicht viel erwarten. Es gibt jedoch kleinere Nebenplots und witzige Szenen der verschiedenen Charaktere, die die allgemeine Handlung und die Atmosphäre aufbessern. Was jedoch positiv heraussticht, sind die Effekte, die im Film eingesetzt wurden. Sie sind nicht so überladen, dass sie den ganzen Film bestimmen, sondern gezielt und stark eingesetzt.
Die charakterliche Entwicklung der Figuren ist auch ganz witzig anzusehen, da sie keine Superhelden im gewöhnlichen Sinne sind, sondern ihre Superkräfte erst erhalten haben und lernen müssen, mit ihnen umzugehen. Vor allen Ben, auch "The Thing" genannt, muss lernen, nicht alles zu zerbrechen, was er in die Hand nimmt.
Schauspielerisch hält sich der Film im Durchschnitt auf. Es gibt keine besonders fordernde Stellen im Film für die Schauspieler und so bleiben auch wenig Stellen, aus der Masser der anderen Superhelden herauszustechen. Nur der aalglatte, und rücksichtslose Victor von Doom wird von Julian McMahon gut gespielt.
Der größte Schwachpunkt ist jedoch das rasche Ende. Der Anfang des Films und die Entwicklung der Charaktere ist gut, doch zum Ende hin wird alles innerhalb von 2 Minuten beendet und der Bösewicht ist besiegt. Das enttäuscht viele Zuschauer.Cast
| Mr. Fantastic, Dr. Richard Reeds | Ioan Gruffudd |
| Invisible Girl, Susan Storm | Jessica Alba |
| Human Torch, Johnny Storm | Chris Evans |
| The Thing, Ben Grimm | Michael Chiklis |
| Doctor Doom, Victor von Doom | Julian McMahon |
Fazit
Ein guter Film mit Unterhaltungswert für die ganze Familie. Action mit spitzen Effekten und Humor gut vermischt sorgen für einen lustigen Abend, mehr aber dann auch wieder nicht.
palle Bilder © Constantin
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Wertung
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