Filmkritik zu Verflucht
Verflucht öde
Wer kennt das nicht: Man fährt nachts über eine Landstraße und schon springt einem ein Werwolf auf die Frontschutzscheibe, bringt das Auto außer Kontrolle, verursacht einen Unfall und reisst dann die Unfallopfer in Stücke. So ähnlich ging es auch Ellie und Jimmy, die auf diese Art mit dem "Fluch" angesteckt wurden. Jimmy, der jüngere Bruder von Ellie, ist neugierig und findet heraus, dass er und seine Schwester infiziert worden sind und sich langsam symptome eines Werwolfs bei Ihnen ausprägen, wie z.B. erhöhte sexuelle Anziehungskraft oder die enorm verschärften Sinne.
So, ab dieser Stelle, etwa 10 Minuten nach Beginn des Films, lässt sich eigentlich die ganze Handlung nahezu lückenlos vorraussehen...
CGI- und Horroreffekte
Also die Verwandlung eines Menschen in einen Werwolf sieht schon ziemlich cool aus, andere special effects und stunts die im Film ständig vorkommen wirken dagegen nutzlos und tragen nicht zum wohlgefallen bei.
Da das ja eigentlich auch ein Horrofilm sein soll - es wird ja sogar auf dem Filmplakat tituliert "Nichts für Weicheier" - dürfen natürlich auch Schreckens- und Schockeffekte nicht fehlen. Vor allem an letzteren bedient sich der Film in umfangreichem Maße, jedoch oft auch vorraussehbar. In besonders für einen Horrorfilm wichtigen Kategorien wie Atmosphäre und Spannung kann "Verflucht" leider überhaupt nicht landen. Wie schon gesagt ist der Film vorraussehbar wie kaum ein anderer und die Charaktere sind langweilig und zu normal.
d
Wer kennt das nicht: Man fährt nachts über eine Landstraße und schon springt einem ein Werwolf auf die Frontschutzscheibe, bringt das Auto außer Kontrolle, verursacht einen Unfall und reisst dann die Unfallopfer in Stücke. So ähnlich ging es auch Ellie und Jimmy, die auf diese Art mit dem "Fluch" angesteckt wurden. Jimmy, der jüngere Bruder von Ellie, ist neugierig und findet heraus, dass er und seine Schwester infiziert worden sind und sich langsam symptome eines Werwolfs bei Ihnen ausprägen, wie z.B. erhöhte sexuelle Anziehungskraft oder die enorm verschärften Sinne.
So, ab dieser Stelle, etwa 10 Minuten nach Beginn des Films, lässt sich eigentlich die ganze Handlung nahezu lückenlos vorraussehen...
CGI- und Horroreffekte
Also die Verwandlung eines Menschen in einen Werwolf sieht schon ziemlich cool aus, andere special effects und stunts die im Film ständig vorkommen wirken dagegen nutzlos und tragen nicht zum wohlgefallen bei.
Da das ja eigentlich auch ein Horrofilm sein soll - es wird ja sogar auf dem Filmplakat tituliert "Nichts für Weicheier" - dürfen natürlich auch Schreckens- und Schockeffekte nicht fehlen. Vor allem an letzteren bedient sich der Film in umfangreichem Maße, jedoch oft auch vorraussehbar. In besonders für einen Horrorfilm wichtigen Kategorien wie Atmosphäre und Spannung kann "Verflucht" leider überhaupt nicht landen. Wie schon gesagt ist der Film vorraussehbar wie kaum ein anderer und die Charaktere sind langweilig und zu normal.
Fazit
Ein Film über Werwölfe, der keinerlei Innovativität bietet und das Horrorgenre eher zurück befördert anstatt es mit neuen Ideen und spannender Story weiterzuentwickeln. Nicht sehenswert.
dalle Bilder © Buena Vista
Cinefreaks Wertung:
Neuigkeiten zum Film
Fakten
| Originaltitel: | Cursed |
| Land/Jahr: | USA/Deutschland 2005 |
| Genre: | Horror |
| Regie: | Wes Craven |
| Drehbuch: | Kevin Williamson |
| Musik: | Marco Beltrami |
| Studio: | Buena Vista |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 99 min. |
| Awards/Preise: | Nominiert für den MTV Movie Award |
| Deutschlandstart: | 21.07.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
Produkte
Schauspieler und Rollen
YouTube Videos zu Verflucht
mehr





