Filmkritik zu Ein Duke kommt selten allein
Ein Yehaww zuviel
Bo und Luke Duke sind Cousins, die in einem kleinen Kuhkaff in in Hazzard County leben. Ihre Tätigkeiten bestehen hauptsächlich aus schmuggeln von Alkohol ihres Onkels Jesse, Rennen fahren, Verführen von Dorfschönheiten und jeder Menge Blödsinn. Fast immer mit dabei - Ihre hübsche Cousine Daisy.
Als sich eines Tages der reiche Geschäftsmann Boss Hogg aber die Farm von Onkel Jesse unter den Nagel reißen will, um dort eine Mine zu bauen, müssen die Dukes etwas unternehmen und das mit haufenweise chaotischer Action.
Die Schauspieler
Eigentlich ist Sean William Scott ja ein guter Schauspieler, aber mit einem so lahmen Drehbuch im Schlepptau kann auch er nicht viel ausrichten. Noch schlimmer Johnny Knoxville, dessen Dialoge oder besser Monologe sich auf Yehaww, Hohooo und Jippeeeee beschränken. Auch Jessica Simpson, die die hübsche Cousine der beiden Dukes spielt, wird ständig nur als Augenweide für den Zuschauer missbraucht, Text hatte sie wohl nicht viel zu lernen.
Die Action...
...wird fast ausschliesslich von Bo Dukes' Auto dargestellt, mit dem er durch Städte, über Felder und auch über jegliche Rampe fährt, um ein möglichst coole Manöver hinzulegen - das wird aber leider schon nach den ersten fünf Minuten langweilig und man wartet vergebens auf mehr Abwechslung.
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Bo und Luke Duke sind Cousins, die in einem kleinen Kuhkaff in in Hazzard County leben. Ihre Tätigkeiten bestehen hauptsächlich aus schmuggeln von Alkohol ihres Onkels Jesse, Rennen fahren, Verführen von Dorfschönheiten und jeder Menge Blödsinn. Fast immer mit dabei - Ihre hübsche Cousine Daisy.
Als sich eines Tages der reiche Geschäftsmann Boss Hogg aber die Farm von Onkel Jesse unter den Nagel reißen will, um dort eine Mine zu bauen, müssen die Dukes etwas unternehmen und das mit haufenweise chaotischer Action.
Die Schauspieler
Eigentlich ist Sean William Scott ja ein guter Schauspieler, aber mit einem so lahmen Drehbuch im Schlepptau kann auch er nicht viel ausrichten. Noch schlimmer Johnny Knoxville, dessen Dialoge oder besser Monologe sich auf Yehaww, Hohooo und Jippeeeee beschränken. Auch Jessica Simpson, die die hübsche Cousine der beiden Dukes spielt, wird ständig nur als Augenweide für den Zuschauer missbraucht, Text hatte sie wohl nicht viel zu lernen.
Die Action...
...wird fast ausschliesslich von Bo Dukes' Auto dargestellt, mit dem er durch Städte, über Felder und auch über jegliche Rampe fährt, um ein möglichst coole Manöver hinzulegen - das wird aber leider schon nach den ersten fünf Minuten langweilig und man wartet vergebens auf mehr Abwechslung.
Fazit
Ein Film der so flach ist wie ein längs gespaltenes Blatt Papier. Dialoge, Story, Action - alles absolut unterdurchschnittlich und selbst für einen reinen Unterhaltungsfilm viel zu wenig.
dalle Bilder © Warner
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | The Dukes of Hazzard |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Action, Komödie |
| Regie: | Jay Chandrasekhar |
| Drehbuch: | Jonathan Davies, John O'Brien |
| Musik: | Nathan Barr |
| Studio: | Warner |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 105 min. |
| Deutschlandstart: | 06.10.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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