Filmkritik zu A History of Violence
Brutalität verlernt man nicht
A History of Violence' align='left'> Tom Stall lebt mit seiner Familie glücklich und zufrieden in einem kleinen Ort auf dem Land - bis zu dem Tag an dem zwei eiskalte Verbrecher in sein kleines Café kommen und er sie in Notwehr erschießen muss. Für die Bewohner des kleinen Ortes und die Medien zählt Tom nun als echter amerikanischer Held, der seine Mitmenschen auch zur Not mit Gewalt verteidigt. Da der Medienrummel aber nun landesweit ausgestrahlt wurde, erscheinen noch mehr finster dreinblickende Gestalten auf der Bildfläche, die Tom angeblich kennen und ihn mit "nach Hause" nehmen wollen. Tom versucht die Gangster davon zu überzeugen, dass sie sich irren, aber die scheinen sich ihrer Sache sehr sicher und so spitzt sich die Lage dramatisch zu...
Kurze Geschichte
Mit 95 Minuten ist der Film ohnehin schon recht kurz, aber da die Handlung an einigen Stellen sehr schleppend vorangeht und noch hätte gekürzt werden können, bleibt zu sagen, dass insgesamt ein bisschen zu wenig Handlung vorhanden ist. Der Film versucht sich auf einem hohen Anspruchsniveau zu halten, schafft dies dank gravierender Fehler aber nicht. Der Regisseur gibt dem Zuschauer am Anfang das Gefühl, dass er beim genauen Beachten viele kleine wichtige Details über den Fortgang erfahren kann, was sehr schön ist, jedoch dann aber wieder durch grosse Patzer die keinen rechten Sinn ergeben, zu nichte gemacht wird.
Die Schauspieler...
...sind klasse und vor allem Viggo Mortensen beweist durch gefühlsechte Gesichtsausdrücke und knall harter körperlicher Action aus welchem Holz er geschnitzt ist. Auch Ed Harris, dessen Auftritt leider ein wenig zu kurz kommt, spielt den gefühllosen Gangster glaubwürdig.
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A History of Violence' align='left'> Tom Stall lebt mit seiner Familie glücklich und zufrieden in einem kleinen Ort auf dem Land - bis zu dem Tag an dem zwei eiskalte Verbrecher in sein kleines Café kommen und er sie in Notwehr erschießen muss. Für die Bewohner des kleinen Ortes und die Medien zählt Tom nun als echter amerikanischer Held, der seine Mitmenschen auch zur Not mit Gewalt verteidigt. Da der Medienrummel aber nun landesweit ausgestrahlt wurde, erscheinen noch mehr finster dreinblickende Gestalten auf der Bildfläche, die Tom angeblich kennen und ihn mit "nach Hause" nehmen wollen. Tom versucht die Gangster davon zu überzeugen, dass sie sich irren, aber die scheinen sich ihrer Sache sehr sicher und so spitzt sich die Lage dramatisch zu...
Kurze Geschichte
Mit 95 Minuten ist der Film ohnehin schon recht kurz, aber da die Handlung an einigen Stellen sehr schleppend vorangeht und noch hätte gekürzt werden können, bleibt zu sagen, dass insgesamt ein bisschen zu wenig Handlung vorhanden ist. Der Film versucht sich auf einem hohen Anspruchsniveau zu halten, schafft dies dank gravierender Fehler aber nicht. Der Regisseur gibt dem Zuschauer am Anfang das Gefühl, dass er beim genauen Beachten viele kleine wichtige Details über den Fortgang erfahren kann, was sehr schön ist, jedoch dann aber wieder durch grosse Patzer die keinen rechten Sinn ergeben, zu nichte gemacht wird.
A History of Violence'>
Die Schauspieler...
...sind klasse und vor allem Viggo Mortensen beweist durch gefühlsechte Gesichtsausdrücke und knall harter körperlicher Action aus welchem Holz er geschnitzt ist. Auch Ed Harris, dessen Auftritt leider ein wenig zu kurz kommt, spielt den gefühllosen Gangster glaubwürdig.
Fazit
Ein Film, der unter den Erwartungen und Möglichkeiten geblieben ist und doch einen spannenden Thriller mit sehr guten Schauspielern darstellt.
dalle Bilder © Warner
Cinefreaks Wertung:
Neuigkeiten zum Film
Fakten
| Originaltitel: | A History of Violence |
| Land/Jahr: | USA/Kanada 2005 |
| Genre: | Thriller, Drama |
| Regie: | David Cronenberg |
| Drehbuch: | Josh Olson |
| Musik: | Howard Shore |
| Studio: | Warner |
| FSK: | ab 18 |
| Länge: | 95 min. |
| Body Count: | 13 |
| Deutschlandstart: | 13.10.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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