Filmkritik zu Elizabethtown
Wie ein Schuh das Leben verändert
Drew Baylor wurde als Schuhdesigner von einem großen amerikanischen Schuhfabrikanten früh entdeckt und eingestellt. Drew arbeitete hart und nach acht Jahren hat er einen Schuh designt, der die Füße der Welt bereichern soll. Doch sein einem Rochen nachempfundener Schuh floppt und er bringt die Schuhfirma um fast eine Milliarde Dollar.
Kurz bevor sich der gebrochene Drew nun umbringen will, muss er feststellen, dass sein Vater ihm zuvor gekommen ist und das Zeitliche gesegnet hat. Drew muss seine Suizidpläne nun verschieben und die Beerdigung seines Vaters arrangieren.
Sympathische Schnulze
Auf dem Weg nach Elizabethtown lernt Drew die etwas nervende Stewardess Claire kennen, die sich später als gute Gesprächspartnerin herausstellt, was Drew wirklich gut tut, denn die Verwandtschaft seines Vaters ist teilweise etwas schwierig. Natürlich baut sich zwischen den beiden eine engere Bindung auf aber trotzdem verkommt der Film nicht zu einem 08/15 Liebesfilm, denn die Szenen die Gefahr laufen zu schnulzig zu werden, ziehen sich mit witzigen, sympathischen Wendungen und Dialogen aus der Schlinge.
Die Musik
Der Soundtrack des Films ist das wahrscheinlich größte Plus. Fröhliche Country Rhythmen machen durchgehend Stimmung, gerade im letzten Part von Elizabethtown, der durch einen ausgiebigen Road Trip gekennzeichnet ist, kommt die Musik von Tom Petty, Ryan Adams, Nancy Wilson, Patty Griffin und vielen anderen richtig zum Zug.
Eine ausführliche Probe bietet die dt. Website des Films an, also reinhören lohnt sich!
d
Drew Baylor wurde als Schuhdesigner von einem großen amerikanischen Schuhfabrikanten früh entdeckt und eingestellt. Drew arbeitete hart und nach acht Jahren hat er einen Schuh designt, der die Füße der Welt bereichern soll. Doch sein einem Rochen nachempfundener Schuh floppt und er bringt die Schuhfirma um fast eine Milliarde Dollar.
Kurz bevor sich der gebrochene Drew nun umbringen will, muss er feststellen, dass sein Vater ihm zuvor gekommen ist und das Zeitliche gesegnet hat. Drew muss seine Suizidpläne nun verschieben und die Beerdigung seines Vaters arrangieren.
Sympathische Schnulze
Auf dem Weg nach Elizabethtown lernt Drew die etwas nervende Stewardess Claire kennen, die sich später als gute Gesprächspartnerin herausstellt, was Drew wirklich gut tut, denn die Verwandtschaft seines Vaters ist teilweise etwas schwierig. Natürlich baut sich zwischen den beiden eine engere Bindung auf aber trotzdem verkommt der Film nicht zu einem 08/15 Liebesfilm, denn die Szenen die Gefahr laufen zu schnulzig zu werden, ziehen sich mit witzigen, sympathischen Wendungen und Dialogen aus der Schlinge.
Die Musik
Der Soundtrack des Films ist das wahrscheinlich größte Plus. Fröhliche Country Rhythmen machen durchgehend Stimmung, gerade im letzten Part von Elizabethtown, der durch einen ausgiebigen Road Trip gekennzeichnet ist, kommt die Musik von Tom Petty, Ryan Adams, Nancy Wilson, Patty Griffin und vielen anderen richtig zum Zug.
Eine ausführliche Probe bietet die dt. Website des Films an, also reinhören lohnt sich!
Fazit
Ohne besonders abzuheben oder ausgefallen zu sein, schafft es Cameron Crowe seinem Film eine gefällige Geschichte mit sympathischen Charakteren, die nur noch von dem rhythmischen Soundtrack überboten werden, zu verpassen.
dalle Bilder © UIP
Cinefreaks Wertung:
Neuigkeiten zum Film
Fakten
| Originaltitel: | Elizabethtown |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Komödie, Drama |
| Regie: | Cameron Crowe |
| Drehbuch: | Cameron Crowe |
| Musik: | Nancy Wilson |
| Studio: | UIP |
| FSK: | ab 0 |
| Länge: | 123 min. |
| Deutschlandstart: | 03.11.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
| Script zum Film: |
Produkte
Schauspieler und Rollen
YouTube Videos zu Elizabethtown
mehr


























