Filmkritik zu Ich & Orson Welles

Manhattan in den 1930er Jahren. Der Theatre District zwischen der 40sten und 54sten Straße erlebt seine Hochzeit. Einer der schillerndsten Stars dieser Zeit ist Orson Welles – Schauspieler, Regisseur, Visionär und Gründer des legendären Mercury Theatre. Auch der junge Richard (Zac Efron) träumt von einer Karriere am Broadway und ergattert durch einen glücklichen Zufall eine kleine Rolle in dem Stück JULIUS CAESAR von William Shakespeare, dessen Premiere Welles (Christian McKay) gerade vorbereitet. Doch die schillernde New Yorker Theaterwelt entpuppt sich als hartes Pflaster: Der geniale wie herrische Orson Welles führt ein hartes Regiment auf und hinter der Bühne und verfolgt seine künstlerischen Ziele gnadenlos. Neid, Missgunst und Konkurrenzkämpfe beherrschen den Probenalltag. Als sich Richard auch noch in die ehrgeizige Regieassistentin Sonja Jones (Claire Danes) verliebt, wird er unwissentlich zum Rivalen des genialen Multitalents. Ein ungleicher Kampf beginnt….

MetaCritic Wertung:

 

Fakten

Originaltitel:Me and Orson Welles
Land/Jahr:Großbritannien/Vereinigte Staaten von Amerika 2009
Genre:Drama
Regie:Richard Linklater
Drehbuch:Holly Gent Palmo, Robert Kaplow, Vincent Palmo Jr.
Studio:Farbfilm Verleih
Länge:114 min.
Deutschlandstart:26.08.2010
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Schauspieler und Rollen

Ben Chaplin Ben Chaplin
als "George Coulouris"
Claire Danes Claire Danes
als "Sonja Jones"
Zac Efron Zac Efron
als "Richard Samuels"
Zoe Kazan Zoe Kazan
als "Gretta Alder"

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