Filmkritik zu Factotum
Schriftsteller im Drogensumpf
Henry Chinaski ist eigentlich sowas wie ein Schriftsteller, er schreibt Kurzgeschichten und versucht sich sogar an einem Roman. Seine kleinen Geschichten schickt er an Zeitungen mit der Hoffnung, dass sie veröffentlicht werden, zum Leben reicht das aber nicht, also muss er sich mit den verschiedensten Jobs über Wasser halten. Ob als Taxifahrer, Eislieferant oder Hausmeister er hält es in keiner Beschäftigung lange aus und wird gefeuert. Sein bester Freund ist der Alkohol mit dem er sich über jedes Tief hinwegtröstet, selbst wenn er blank ist nuckelt er noch an der Whiskeyflasche.
Roter Faden und Wiederholung
Das Problem des eigentlich gut gemachten Films ist der fehlende rote Faden. Die Handlung plätschert so vor sich hin ohne wirklich erkennbares Ziel, nichts was den Zuschauer im Handlungstief motiviert zuzusehen.
Darüberhinaus wiederholen sich zu viele Elemente ständig und werden somit schnell langweilig. Henry kommt öfter mit seiner heruntergekommenen Freundin zusammen und verlässt sie dann wieder. Er schreibt seine Kurzgeschichten schickt sie weg und das wars.
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Henry Chinaski ist eigentlich sowas wie ein Schriftsteller, er schreibt Kurzgeschichten und versucht sich sogar an einem Roman. Seine kleinen Geschichten schickt er an Zeitungen mit der Hoffnung, dass sie veröffentlicht werden, zum Leben reicht das aber nicht, also muss er sich mit den verschiedensten Jobs über Wasser halten. Ob als Taxifahrer, Eislieferant oder Hausmeister er hält es in keiner Beschäftigung lange aus und wird gefeuert. Sein bester Freund ist der Alkohol mit dem er sich über jedes Tief hinwegtröstet, selbst wenn er blank ist nuckelt er noch an der Whiskeyflasche.
Roter Faden und Wiederholung
Das Problem des eigentlich gut gemachten Films ist der fehlende rote Faden. Die Handlung plätschert so vor sich hin ohne wirklich erkennbares Ziel, nichts was den Zuschauer im Handlungstief motiviert zuzusehen.
Darüberhinaus wiederholen sich zu viele Elemente ständig und werden somit schnell langweilig. Henry kommt öfter mit seiner heruntergekommenen Freundin zusammen und verlässt sie dann wieder. Er schreibt seine Kurzgeschichten schickt sie weg und das wars.
Fazit
Matt Dillon spielt seine Rolle super, einige Szenen sind charmant dargestellt, aber letztendlich fehlt dem Film eine spürbare Charakterentwicklung über die Spielzeit.
dalle Bilder © Pandora Film
Cinefreaks Wertung:
Neuigkeiten zum Film
Fakten
| Originaltitel: | Factotum |
| Land/Jahr: | Norwegen/USA/Deutschland 2005 |
| Genre: | Drama, Komödie |
| Regie: | Bent Hamer |
| Drehbuch: | Bent Hamer, Jim Stark, (Buch: Charles Bukowski) |
| Musik: | Kristin Asbjornsen |
| Studio: | Pandora Film |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 92 min. |
| Budget: | 0 |
| Deutschlandstart: | 08.12.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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