Filmkritik zu Get Rich or Die Tryin`
Zusammengerappt
Get Rich or Die Tryin`' align='right'>Die Geschichte von Curtis Jacksons Leben ist zugegebenermaßen nicht 08/15. Als kleiner Junge wird seine Mutter umgebracht, seinen Vater hat er noch nie wissentlich gesehen und aufwachsend in einem Keller bei seiner Tante wird er schnell zum Gangster. Erst vertickt er ein wenig Dope auf eigene Faust, bis er dann richtig zu einer Gang gehört und Geld im großen Stil scheffelt. Die düsteren Machenschaften um Macht, Geld und Einfluss lösen ständig neue Konflikte im Drogenmilieu aus und als die Polizei dann haufenweise Drogen bei ihm entdeckt, geht es ab in den Bau. Vom Zeitpunkt seiner Entlassung aber soll sich sein Lebensstil für immer verändern und 50 Cent wurde geboren...
Nichts Neues
Leider kann "Get Rich or Die Tryin`" nichts wirklich Neues aufweisen. Musiker, oder noch spezieller: Rapper, der aus ärmlichen Verhältnissen über Kriminalität zum Rapstar wird, haben wir schon in "8 Mile" gesehen. Die Filme, in denen es über Bandenkriege und Drogendeals geht, lassen sich nicht mal aufzählen und das super Feeling von "Hustle & Flow" kann der Film - trotz erneutem Wirken von Terrence Dashon Howard - nicht ansatzweise rüberbringen.
Synchronsprecher
Die Übersetzung kann man bei dem Film einmal lobend hervorheben, die Übergänge von der Stimme des dt. Marcus und des echten 50 Cent sind sehr gut und kaum auffallend.
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Get Rich or Die Tryin`' align='right'>Die Geschichte von Curtis Jacksons Leben ist zugegebenermaßen nicht 08/15. Als kleiner Junge wird seine Mutter umgebracht, seinen Vater hat er noch nie wissentlich gesehen und aufwachsend in einem Keller bei seiner Tante wird er schnell zum Gangster. Erst vertickt er ein wenig Dope auf eigene Faust, bis er dann richtig zu einer Gang gehört und Geld im großen Stil scheffelt. Die düsteren Machenschaften um Macht, Geld und Einfluss lösen ständig neue Konflikte im Drogenmilieu aus und als die Polizei dann haufenweise Drogen bei ihm entdeckt, geht es ab in den Bau. Vom Zeitpunkt seiner Entlassung aber soll sich sein Lebensstil für immer verändern und 50 Cent wurde geboren...
Nichts Neues
Leider kann "Get Rich or Die Tryin`" nichts wirklich Neues aufweisen. Musiker, oder noch spezieller: Rapper, der aus ärmlichen Verhältnissen über Kriminalität zum Rapstar wird, haben wir schon in "8 Mile" gesehen. Die Filme, in denen es über Bandenkriege und Drogendeals geht, lassen sich nicht mal aufzählen und das super Feeling von "Hustle & Flow" kann der Film - trotz erneutem Wirken von Terrence Dashon Howard - nicht ansatzweise rüberbringen.
Synchronsprecher
Die Übersetzung kann man bei dem Film einmal lobend hervorheben, die Übergänge von der Stimme des dt. Marcus und des echten 50 Cent sind sehr gut und kaum auffallend.
Fazit
Im großen und ganzen, ist dieser Film nur für Fans von 50Cent wirklich zu empfehlen. Tolle Überaschungen gibt es nicht und ein richtiges Feeling für die Musik kann Curtis Jackson mit diesem Streifen auch nicht vermitteln.
dalle Bilder © UIP
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Get Rich or Die Tryin` |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Jim Sheridan |
| Drehbuch: | Terence Winter |
| Musik: | Quincy Jones, Gavin Friday, Maurice Seezer |
| Studio: | UIP |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 134 min. |
| Deutschlandstart: | 12.01.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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