Filmkritik zu Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen


Originaltitel:Fun with Dick and Jane
Land/Jahr:USA 2005
Genre:Komödie
Regie:Dean Parisot
Drehbuch:Judd Apatow, Nicholas Stoller
Musik:Theodore Shapiro
Studio:Sony Pictures
FSK:
ab 6
Länge:90 min.
Deutschlandstart:05.01.2006
Internetseiten:
Trailer(High/Low):  /  
 
Wie du mir, so ich dir

Dick und JaneDick und Jane Harper leben wie eine ganz normale amerikanische Familie und haben einen guten Lebensstandart. Bis die Firma Globodyne, bei der Dick arbeitet, Bankrott geht und Dick seinen Job verliert, weil sich der Firmenchef MacAllister mit 400 Millionen Dollar aus dem Staub macht. Kurz davor wurde ihm auch noch eine Beförderung vorgeschwindelt, so dass auch Jane ihren Job kündigte. Nun stehen beide ohne Job da, das Geld verschwindet langsam im Nichts.

Sie verkaufen ihre Wertgegenstände und Möbel um sich einigermaßen über Wasser zu halten, doch irgendwann reicht das nicht mehr und sie stehen vor dem Bankrott. Dick reicht es endgültig verarscht zu werden und so beschließt das Ehepaar auf Diebeszug zu gehen, um sich zu holen was ihnen gehört. Mit dem Rasen der Nachbarn angefangen geht es über Ladendiebstähle bis irgendwann MacAllister ins Visier genommen wird.

Story & Ideen

Dick und JaveDie Geschichte hat ein paar lustige, neue Ideen aufzuweisen, z.B. wird das Geschäftsleben und die Geldsucht der Menschheit kombiniert mit Humor aufs Korn genommen. Die Kostüme, mit denen Dick und Jane teilweise auf Beutezug gehen, sind auch schon große Lacher wert, z.B. Jane als John Lennon und Dick als Yoko Ono oder als Bill und Hillary Clinton oder oder...

Mit Jim Carrey als Hauptdarsteller sind schon mal einige Lacher nur von seinen Gesichtsausdrücken und Bewegungen garantiert. Doch die wahre Komik entsteht erst aus der Zusammenarbeit mit Tea Leoni. Ohne das Gegenstück Jane würde Dick ganz schön alt aussehen. Die ersten gemeinsamen Versuche als Diebespaar scheitern natürlich kläglich und erzeugen dadurch noch mehr Lacher.


Cast
Dick Harper Jim Carrey
Jane Harper Téa Leoni
Jack McCallister Alec Baldwin
Frank Buscombe Richard Jenkins
Veronica Angie Harmon
Fazit
Wer schonmal einen Film mit Jim Carrey gesehen hat, weiß mit welchem Humor er hier zum lachen gebracht wird. Wenn man auf diese Art von Humor steht, dann nichts wie rein ins Kino! /pp

alle Bilder © Sony Pictures
Wertung
Action 2.0 von   5
Spannung 2.0 von   5
Humor 3.5 von   5
Romantik 1.5 von   5
Anspruch 1.0 von   5
Screenplay 2.0 von   5
Soundtrack 2.5 von   5
Bewertung: 6.9 von 10
User-Bewertung (1): 6.8 von 10
Um selber bewerten zu können kannst Du Dich registrieren. Bewerte den Film indem Du auf den roten Wertungsbalken klickst und zur gewünschten Punktzahl ziehst.
Shop
DVD:
cover
Soundtrack:
cover
DVD (Altes Original von 1977):
cover
Poster:
Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen
mehr Produkte

Weitere Informationen zum Film und Kritik

Ähnliche Filme
  • Fun with Dick and Jane (1977)
Drehorte

Alle Drehorte auf der Welt ansehen
Verbindungen Suchen
Verbindung zu anderen Filmen/Schauspielern suchen:

 
Verbindungsgraph

YouTube Videos zu Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen

 
 

Bildergalerie

Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen
alle Bilder © Sony Pictures

Kommentare

Ich hab beide Filme (von 1977 und von 2005) recht nah beieinander sehen und Vergleiche ziehen dürfen, und bis auf das Umfeld der 70er und die damaligen, sozialen Gegebenheiten lassen sich eigentlich keine großen Unterschiede feststellen. George Segal gibt auch einen lustigen Dick Harper, der seinen Job bei Taft Aerospace verliert und dadurch das Ehepaar Harper sich bemühen und nach neuen Geldquellen Ausschau halten muss. Jane Fonda und Téa Leoni sind beide absolut brillant in ihren Rollen. Selbst die Enden sind in einem gewissen, abgewandelten Rahmen immer noch äquivalent. Beide Varianten bieten einen guten abendfüllenden Stoff, und wenigstens eine sollte man gesehen haben.