Filmkritik zu Battle In Heaven
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Stümperhafter Chauffeur
Marcos und seine Frau entführen ein Kind von einer Familie um Lösegeld zu erpressen. Das Kind stirbt jedoch und nun sind sie von ihrem Gewissen geplagt und Marcos will sich der Polizei stellen. Er erzählt es Anna, der jungen Tochter des Generals, für den er als Chauffeur arbeitet, und zieht sie damit in die Sache hinein. Anna, welche als Prostituierte arbeitet, spielt gleichzeitig mit ihm, schläft mit ihm und sagt ihm, dass er sich stellen muss. Seine Frau drängt ihn jedoch zu einem Pilgermarsch zur Jungfrau von Guadalupe, um so seine Schuld zu begleichen.
Langweilig und schockierend schlecht
"Battle in Heaven" ist ein Film besonderer Art. Einer der besonders schlechten Art. Auch wenn die Geschichte soziale Konflikte und Probleme beinhaltet, ist die Umsetzung des Films so schlecht, dass das pure Zusehen Schmerzen bereitet. Die Schauspieler sind schlechter als in jedem Grundschultheater und spielen ohne jegliche Emotionen oder Raffinesse.
Die Sexszenen von ihm mit seiner Frau sind mehr, als man normalen Menschen zumuten kann. Diese "wohlgeformten" Körper in ihrer nackten Reinheit so darzustellen, mag vielleicht einer abstrakten Weise realistisch sein, aber muss man so etwas im Kino zeigen? Wie bringt das den Film weiter, außer die Zuschauer zu vergraulen? Desweiteren gibt es im Film etliche Szenen und Kamerafahrten, die extrem langweilig sind und einen fast in den Wahnsinn treiben. Wie z.B. eine 360° Umdrehung von gut 3 Minuten die dem Zuschauer die gesamte Schönheit einer mexikanischen Großstadtgasse zeigt.
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Marcos und seine Frau entführen ein Kind von einer Familie um Lösegeld zu erpressen. Das Kind stirbt jedoch und nun sind sie von ihrem Gewissen geplagt und Marcos will sich der Polizei stellen. Er erzählt es Anna, der jungen Tochter des Generals, für den er als Chauffeur arbeitet, und zieht sie damit in die Sache hinein. Anna, welche als Prostituierte arbeitet, spielt gleichzeitig mit ihm, schläft mit ihm und sagt ihm, dass er sich stellen muss. Seine Frau drängt ihn jedoch zu einem Pilgermarsch zur Jungfrau von Guadalupe, um so seine Schuld zu begleichen.
Langweilig und schockierend schlecht
"Battle in Heaven" ist ein Film besonderer Art. Einer der besonders schlechten Art. Auch wenn die Geschichte soziale Konflikte und Probleme beinhaltet, ist die Umsetzung des Films so schlecht, dass das pure Zusehen Schmerzen bereitet. Die Schauspieler sind schlechter als in jedem Grundschultheater und spielen ohne jegliche Emotionen oder Raffinesse.
Die Sexszenen von ihm mit seiner Frau sind mehr, als man normalen Menschen zumuten kann. Diese "wohlgeformten" Körper in ihrer nackten Reinheit so darzustellen, mag vielleicht einer abstrakten Weise realistisch sein, aber muss man so etwas im Kino zeigen? Wie bringt das den Film weiter, außer die Zuschauer zu vergraulen? Desweiteren gibt es im Film etliche Szenen und Kamerafahrten, die extrem langweilig sind und einen fast in den Wahnsinn treiben. Wie z.B. eine 360° Umdrehung von gut 3 Minuten die dem Zuschauer die gesamte Schönheit einer mexikanischen Großstadtgasse zeigt.
Cast
| Marcos | Marcos Hernández |
| Marcos Frau | Bertha Ruiz |
| Anna | Anapola Mushkadiz |
| Jaime | David Bornstien |
Fazit
Um "Battle in Heaven" sollte man einen möglichst großen Bogen machen, wenn man besseres mit seinem Geld und seiner Zeit zu tun hat.
palle Bilder © Neue Visionen
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Wertung
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