Filmkritik zu Ghost Rider
Der brennende Kopfgeldjäger
Der Motorrad-Freak Johnny Blaze schließt einen Pakt mit dem Teufel, um das Leben seines Vaters zu retten, welcher an Krebs leidet. Er verkauft seine Seele und auch seine Liebe an seine Jugendliebe Roxanne. Jahre später hat er seine Vergangenheit fast vergessen und ist ein berühmter und gefeierter Motorrad-Stuntman und vollführt die wildesten Stunts. Da er unfähig ist zu sterben, übertrifft er sich jedes Mal ums Neue. Er wird zufälligerweise von Roxanne interviewt, welche inzwischen Reporterin geworden ist und langsam kommen sie sich wieder näher. Doch nun meldet sich Satan und fordert von Johnny, seinen Teil des Vetrags einzuhalten und macht ihn zu seinem "Ghostrider". Von nun an rast er nachts auf seinem höllischen Motorrad durch die Straßen und ist auf der Jagd nach Sündern. Er soll den Sohn des Teufels, Blackheart, ausfindig machen und erledigen, denn dieser ist auf der Suche nach dem Vetrag von San Venganza, welcher ihm die Kontrolle über etliche böse Seelen geben würde. Im Gegenzug bekommt er dafür seine Seele wieder...
Special Effects
"Ghost Rider" kann nicht durch eine besondere Story überzeugen und auch ab und an schleichen sich offensichtliche Fehler in die Story ein. Die Kämpfe mit den Gegnern und dem Sohn des Teufels hätte man abwechslungsreicher und dramatischer gestalten können und gehen etwas zu schnell über die Bühne. Das ist aber auch schon alles, was man diesem Film anrechnen kann. Dafür trumpft er mit atemberaubenden Special Effects, einem grandiosen Nicolas Cage und Spaß ohne Ende auf. Was man jedoch anmerken sollte ist, dass der Film ohne Nicolas Cage, welcher übrigens selber ein großer Comic-Fan ist und deswegen unbedingt dabei sein wollte, nur die Hälfte wert gewesen wäre. Der Film lebt hauptsächtlich von seinen schier unbegrenzten Fähigkeiten, alle Facetten eines Schauspielers geschickt miteinander zu kombinieren.
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Der Motorrad-Freak Johnny Blaze schließt einen Pakt mit dem Teufel, um das Leben seines Vaters zu retten, welcher an Krebs leidet. Er verkauft seine Seele und auch seine Liebe an seine Jugendliebe Roxanne. Jahre später hat er seine Vergangenheit fast vergessen und ist ein berühmter und gefeierter Motorrad-Stuntman und vollführt die wildesten Stunts. Da er unfähig ist zu sterben, übertrifft er sich jedes Mal ums Neue. Er wird zufälligerweise von Roxanne interviewt, welche inzwischen Reporterin geworden ist und langsam kommen sie sich wieder näher. Doch nun meldet sich Satan und fordert von Johnny, seinen Teil des Vetrags einzuhalten und macht ihn zu seinem "Ghostrider". Von nun an rast er nachts auf seinem höllischen Motorrad durch die Straßen und ist auf der Jagd nach Sündern. Er soll den Sohn des Teufels, Blackheart, ausfindig machen und erledigen, denn dieser ist auf der Suche nach dem Vetrag von San Venganza, welcher ihm die Kontrolle über etliche böse Seelen geben würde. Im Gegenzug bekommt er dafür seine Seele wieder...
Special Effects
"Ghost Rider" kann nicht durch eine besondere Story überzeugen und auch ab und an schleichen sich offensichtliche Fehler in die Story ein. Die Kämpfe mit den Gegnern und dem Sohn des Teufels hätte man abwechslungsreicher und dramatischer gestalten können und gehen etwas zu schnell über die Bühne. Das ist aber auch schon alles, was man diesem Film anrechnen kann. Dafür trumpft er mit atemberaubenden Special Effects, einem grandiosen Nicolas Cage und Spaß ohne Ende auf. Was man jedoch anmerken sollte ist, dass der Film ohne Nicolas Cage, welcher übrigens selber ein großer Comic-Fan ist und deswegen unbedingt dabei sein wollte, nur die Hälfte wert gewesen wäre. Der Film lebt hauptsächtlich von seinen schier unbegrenzten Fähigkeiten, alle Facetten eines Schauspielers geschickt miteinander zu kombinieren.
Fazit
"Ghost Rider" ist der ideale Film, um einen actionreichen und spaßigen Abend mit einem mal wieder fantastischen Nicolas Cage zu verbringen.
palle Bilder © Sony Pictures
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | Ghost Rider |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Action, Drama |
| Regie: | Mark Steven Johnson |
| Drehbuch: | Mark Steven Johnson |
| Musik: | Christopher Young |
| Studio: | Sony Pictures |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 110 min. |
| Deutschlandstart: | 22.02.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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