Filmkritik zu Shutter Island
Wahrheit und Wahnsinn
1954 untersuchen US-Marshal Teddy Daniels und sein Partner Chuck Aule das mysteriöse Verschwinden einer Patientin auf Shutter Island, einer Irrenanstalt für gefährliche Gewaltverbrecher. Bei den Untersuchungen findet Teddy immer mehr Ungereimtheiten und anscheinend, fehlt nicht nur eine Patientin, sondern zwei. Er und sein Partner bekommen vorerst nicht die volle Unterstützung der Gefängnisverwaltung und wollen schon wieder abreisen, doch ein Sturm hält sie davon ab und so setzen sie ihre Untersuchungen fort...Wer ist wirklich verrückt?
Bei seinen Ermittlungen findet Teddy Daniels heraus, dass sie auf der Insel wohl etwas zu verbergen haben. Anscheinend werden dort qualvolle Experimente mit den Patienten durchgeführt und jetzt wo er immer weiter hinter die Geschehnisse steigt, können sie ihn auch nicht mehr von der Insel lassen und erklären ihn auch für verrückt.
Scorsese
Wie man es von Scorsese erwarten konnte, sind die Bilder, die Einstellungen und der Handlungsaufbau auf hohem Niveau. Die Schauspieler sind allesamt überzeugend und eine leicht unbehagliche Stimmung kommt durch die Irrenhausatmosphäre auf.
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Fazit
Shutter Island ist ein Psychothriller auf hohem Niveau. Überzeugende Schauspieler, ein grandioser Regisseur und eine spannende Handlung machen den Film zur Empehlung für alle Thrillerfans.
dalle Bilder © Concorde
Cinefreaks Wertung:
IMDB Wertung:
MetaCritic Wertung:
Neuigkeiten zum Film
Fakten
| Originaltitel: | Shutter Island |
| Land/Jahr: | USA 2009 |
| Genre: | Mystery, Thriller |
| Regie: | Martin Scorsese |
| Drehbuch: | Laeta Kalogridis, Dennis Lehane |
| Studio: | Concorde |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 138 min. |
| Body Count: | 4 |
| Budget: | 80,000,000 |
| Einspielergebnis: | 246,786,017 |
| Deutschlandstart: | 31.12.1969 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): |
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