Filmkritik zu Der gute Hirte
CIA und Privatleben
Der Yale-Student Edward Wilson wird 1939, am Anfang des zweiten Weltkrieges, in die geheime "Skull & Bones"-Verbindung aufgenommen. Als er jedoch seinen Lehrer Fredericks als Nazifreund auffliegen lässt, wird man auf ihn aufmerksam und er steigt bei der CIA ein. Im Beruf läuft es für ihn von da an gut, auch im Privatleben geht es voran, er lernt die Senatorentochter Clover kennen, mit der er nur wenig später einen Sohn haben wird. Doch aufgrund der Verwicklungen rund um den zweiten Weltkrieg wird Edward nach Europa versetzt und seine Ehe zerbricht...
Zeitsprünge
Die Handlung ist in 2 wesentliche Zeiten eingeteilt, einmal ab 1940, wo Edward ein junger aufstrebender Mann ist und 1961 wo es darum geht den Verräter innerhalb der CIA zu finden, der den Russen gesagt hat wo und wann die Amerikaner Kuba zurückerobern wollen, worauf diese mit dem Vorhaben scheiterten.
Überlänge
Auch wenn die Regie, der Soundtrack und ganz besonders die ausgezeichneten Schauspieler den Film absolut sehenswert machen, ziehen sich die 167 Minuten doch ganz schön hin. Die Atmosphäre ist wohl der größte Gewinner der Spieldauer, aber die Charaktere haben sich schon früher fast vollständig entwickelt. Einige Szenen ähneln sich auch zu stark und hätten gekürzt werden können um dem Film noch ein bisschen mehr zu treiben.
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Der Yale-Student Edward Wilson wird 1939, am Anfang des zweiten Weltkrieges, in die geheime "Skull & Bones"-Verbindung aufgenommen. Als er jedoch seinen Lehrer Fredericks als Nazifreund auffliegen lässt, wird man auf ihn aufmerksam und er steigt bei der CIA ein. Im Beruf läuft es für ihn von da an gut, auch im Privatleben geht es voran, er lernt die Senatorentochter Clover kennen, mit der er nur wenig später einen Sohn haben wird. Doch aufgrund der Verwicklungen rund um den zweiten Weltkrieg wird Edward nach Europa versetzt und seine Ehe zerbricht...
Zeitsprünge
Die Handlung ist in 2 wesentliche Zeiten eingeteilt, einmal ab 1940, wo Edward ein junger aufstrebender Mann ist und 1961 wo es darum geht den Verräter innerhalb der CIA zu finden, der den Russen gesagt hat wo und wann die Amerikaner Kuba zurückerobern wollen, worauf diese mit dem Vorhaben scheiterten.
Überlänge
Auch wenn die Regie, der Soundtrack und ganz besonders die ausgezeichneten Schauspieler den Film absolut sehenswert machen, ziehen sich die 167 Minuten doch ganz schön hin. Die Atmosphäre ist wohl der größte Gewinner der Spieldauer, aber die Charaktere haben sich schon früher fast vollständig entwickelt. Einige Szenen ähneln sich auch zu stark und hätten gekürzt werden können um dem Film noch ein bisschen mehr zu treiben.
Fazit
Unter den Spionagefilmen dürfte sich der gute Hirte dank der großartigen Schauspieler, einer soliden Story und fabelhafter Regie einen guten Platz einräumen, für Freunde dieses Genres auf jeden Fall zu empfehlen.
dalle Bilder © Universal
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | The Good Shepherd |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Drama, Thriller |
| Regie: | Robert De Niro |
| Drehbuch: | Eric Roth |
| Musik: | Marcelo Zarvos |
| Studio: | Universal |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 167 min. |
| Deutschlandstart: | 15.02.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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