Filmkritik zu Letters From Iwo Jima
Briefe mit Verspätung
In Letters from Iwo Jima stellt Clint Eastwood die japanische Seite der Schlacht um die kleine japanische Insel Iwo Jima dar. Während in Flags of our Fathers die Schicksale und Geschehnisse der Amerikaner die Hauptrolle spielen, sind es hier die Charaktere um General Tadamichi um die sich der Film drehen soll.
Die Handlung beginnt einige Monate vor der Schlacht mit der Ankunft des Generals. In der Folgezeit werden die Vorbereitungen und Abwehrmaßnahmen gegen die amerikanische Invasion getroffen und die verzweifelte, aussichtslose Lage der zahlenmäßig weit unterlegenen Japaner wird klar...
Überschneidungen
Am besten schaut man sich zeitnah auch Flags of our Fathers an, denn beide Filme überschneiden sich in einigen Szenen, was beide Filme zu einem größeren Werk verschmelzen lässt.
Gut und Böse
Gut und Böse. Am liebsten hat man diese Fronten geklärt, aber genau das geht im wahren Leben nicht so einfach. Im Krieg gibt es auf beiden Seiten Opfer, die sich nicht mit dem Krieg identifizieren können und nichts lieber als nach Hause wollen. General Tadamichi lebte sogar einige Zeit in den USA und ist aufgrund seiner Prinzipien nun gezwungen seine Heimat gegen die damals freundichen Gastgeber bis auf den Tod zu verteidigen.
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In Letters from Iwo Jima stellt Clint Eastwood die japanische Seite der Schlacht um die kleine japanische Insel Iwo Jima dar. Während in Flags of our Fathers die Schicksale und Geschehnisse der Amerikaner die Hauptrolle spielen, sind es hier die Charaktere um General Tadamichi um die sich der Film drehen soll.
Die Handlung beginnt einige Monate vor der Schlacht mit der Ankunft des Generals. In der Folgezeit werden die Vorbereitungen und Abwehrmaßnahmen gegen die amerikanische Invasion getroffen und die verzweifelte, aussichtslose Lage der zahlenmäßig weit unterlegenen Japaner wird klar...
Überschneidungen
Am besten schaut man sich zeitnah auch Flags of our Fathers an, denn beide Filme überschneiden sich in einigen Szenen, was beide Filme zu einem größeren Werk verschmelzen lässt.
Gut und Böse
Gut und Böse. Am liebsten hat man diese Fronten geklärt, aber genau das geht im wahren Leben nicht so einfach. Im Krieg gibt es auf beiden Seiten Opfer, die sich nicht mit dem Krieg identifizieren können und nichts lieber als nach Hause wollen. General Tadamichi lebte sogar einige Zeit in den USA und ist aufgrund seiner Prinzipien nun gezwungen seine Heimat gegen die damals freundichen Gastgeber bis auf den Tod zu verteidigen.
Fazit
Letters from Iwo Jima ist ein herausragendes Kriegsdrama mit realitätsnahen Kampfdarstellungen, packenden Einzelschicksalen und guten Schauspielern.
dalle Bilder © Warner
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | Letters From Iwo Jima |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Drama, Kriegsfilm |
| Regie: | Clint Eastwood |
| Drehbuch: | Iris Yamashita, Paul Haggis, Tadamichi Kuribayashi |
| Studio: | Warner |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 141 min. |
| Deutschlandstart: | 22.02.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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