Filmkritik zu Smokin' Aces
Alle auf einen!
Buddy "Aces" Israel ist schon das 5. Mal Entertainer des Jahres in Las Vegas, ein betrügender Kartenmagier und Kleinmafioso unter dem Mafiaboss Boss Primo Sparazza. Nun hat er gegen diesen jedoch ausgesagt und wird unter FBI-Schutzhaft genommen, was Sparazza natürlich gar nicht gefällt. Er hat 1 Million Dollar auf sein Herz ausgesetzt und so gut wie alle freien Profikiller der Welt machen sich daraufhin auf die Jagd nach Buddy "Aces" Israel. Die FBI-Agenten Carruthers und Messner bekommen nun den Auftrag ihn vor den Killern zu erreichen, was kein leichtes Ziel ist...
Action noch und nöcher
Am Anfang des Films werden etliche Charakter vorgestellt, was als Einleitung gut tut (Ruhe vor dem Sturm), jedoch eher als stilistisches Mittel dient und nicht nötig gewesen wäre, da man sich alle Namen nicht merken kann und nicht sofort beurteilen kann, wer denn nun "wichtig" ist oder nicht. Die Story wird kurz und knapp dargestellt und danach kann die Action auch schon beginnen. Doch "Smokin Aces" brauch gar keine verzwickte Storyline oder tiefgehende Charaktere. Die Coolness und das unaufhaltsame Feuerwerk der skurrilen Figuren, gemischt mit einer dicken Portion schwarzen Humors und Selbstironie lassen den Zuschauer sich nie langweilen.
Besonders die Profikiller sind abwechslungsreich gestaltet, von allem ist etwas dabei. Verrückte Haudrauf-Chaoten, ein durch und durch planender und eiskalter Killer und und und. Die Besetzung lässt auch nicht zu wünschen übrig, von Ben Affleck über Alicia Keys bis Ryan Reynolds machen alle Schauspieler ihre Sache gut und tragen zum Gesamtbild bei.
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Buddy "Aces" Israel ist schon das 5. Mal Entertainer des Jahres in Las Vegas, ein betrügender Kartenmagier und Kleinmafioso unter dem Mafiaboss Boss Primo Sparazza. Nun hat er gegen diesen jedoch ausgesagt und wird unter FBI-Schutzhaft genommen, was Sparazza natürlich gar nicht gefällt. Er hat 1 Million Dollar auf sein Herz ausgesetzt und so gut wie alle freien Profikiller der Welt machen sich daraufhin auf die Jagd nach Buddy "Aces" Israel. Die FBI-Agenten Carruthers und Messner bekommen nun den Auftrag ihn vor den Killern zu erreichen, was kein leichtes Ziel ist...
Action noch und nöcher
Am Anfang des Films werden etliche Charakter vorgestellt, was als Einleitung gut tut (Ruhe vor dem Sturm), jedoch eher als stilistisches Mittel dient und nicht nötig gewesen wäre, da man sich alle Namen nicht merken kann und nicht sofort beurteilen kann, wer denn nun "wichtig" ist oder nicht. Die Story wird kurz und knapp dargestellt und danach kann die Action auch schon beginnen. Doch "Smokin Aces" brauch gar keine verzwickte Storyline oder tiefgehende Charaktere. Die Coolness und das unaufhaltsame Feuerwerk der skurrilen Figuren, gemischt mit einer dicken Portion schwarzen Humors und Selbstironie lassen den Zuschauer sich nie langweilen.
Besonders die Profikiller sind abwechslungsreich gestaltet, von allem ist etwas dabei. Verrückte Haudrauf-Chaoten, ein durch und durch planender und eiskalter Killer und und und. Die Besetzung lässt auch nicht zu wünschen übrig, von Ben Affleck über Alicia Keys bis Ryan Reynolds machen alle Schauspieler ihre Sache gut und tragen zum Gesamtbild bei.
Fazit
"Smokin' Aces" ist ein sehenswertes Action-Feuerwerk mit guten Schauspielern und abwechslungsreichen Charakteren und sollte man sich nicht entgehen lassen.
palle Bilder © Universal
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | Smokin' Aces |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Action, Komödie |
| Regie: | Joe Carnahan |
| Drehbuch: | Joe Carnahan |
| Musik: | Clint Mansell |
| Studio: | Universal |
| Länge: | 109 min. |
| Deutschlandstart: | 01.03.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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