Filmkritik zu Die Vorahnung
Zeitsprünge
Hausfrau Linda lebt mit ihrem Mann Jim und zwei kleinen Töchtern ein idyllisches Vorstadtleben bis eines Tages ein Polizeibeamter vor Lindas Tür steht und ihr mitteilt, dass ihr geliebter Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Linda weiss nicht wie ihr geschieht, kann das Drama gar nicht fassen, doch noch verrückter wird es, als sie den nächsten Morgen aufsteht und ihren Mann, wie immer am Frühstücksstisch sitzen sieht.Linda denkt im ersten Moment es sei alles nur ein böser Traum gewesen, doch jedes Mal wenn sie ins Bett geht springt sie in der Zeit vor oder nach den Unfalltag, so dass ihr Mann den einen Tag noch lebt und schon beim nächsten Erwachen wieder tot ist. Linda versteht das merkwürdige Treiben recht schnell und versucht nun den Unfall zu verhindern...
Mystery
Durch geschicktes Hinterlassen von kleinen Anhaltspunkten bekommt der Zuschauer genau wie Linda die Chance das Rätsel hinter den unerklärlichen Zeitsprüngen zu entschlüsseln. Nirgendwo hält sich die Geschichte länger auf als nötig und baut über die Zeit eine immer dichter werdende atmosphäre auf. Das Ende kommt schlag auf schlag und ist gegen die Erwartungen sehr überraschend.Fazit
Man hätte es schon ahnen können, aber nach dem Sehen des Films bestätig sich, dass "Die Vorahnung" ein geschickt erzählter Mysterythriller mit guten Schauspielern ist und für Freunde des Genres sehr zu empfehlen ist.
dalle Bilder © Kinowelt
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Premonition |
| Land/Jahr: | USA 2007 |
| Genre: | Thriller, Mystery |
| Regie: | Mennan Yapo |
| Drehbuch: | Bill Kelly |
| Musik: | Buck Damon |
| Studio: | Kinowelt |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 97 min. |
| Deutschlandstart: | 11.10.2007 |
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