Filmkritik zu Sind wir endlich fertig?
Ist der Film endlich zu Ende?
Nick und Suzanne haben vor kurzem geheiratet und wollen endlich aus Nicks kleiner Wohnung aufs Land ziehen. Trotz des Widersetzens von Suzanne's Kindern kaufen sie unter der Beratung von Immobilienmakler Chuck Mitchell ein gemütlich wirkendes großes Haus weit draußen. Nach dem ersten Anschein muss nur noch "etwas" renoviert werden, doch bei genauerer Betrachtung fällt Nick und Suzanne auf, dass es eine wahre Bruchbude ist. Der einzige, der helfen kann ist Bauunternehmer Chuck Mitchell. Ja, sie haben richtig gehört, Chuck Mitchell ist sehr multitasking-fähig und verübt mehrere Tätigkeiten auf einmal. Mit Chuck's chaotischer Arbeitseinstellung und dem sich immer verschlechternden Zustand des Hauses und den damit ansteigenden Kosten wird Nick langsam aber sicher verrückt...
Story
Die Geschichte an sich ist nun wirklich nichts Neues mehr, also womit könnte so ein Film noch punkten? Mit origineller Comedy und guten Schauspielern zum Beispiel. Doch damit ist der Film leider recht dünn besiedelt. Ice Cube entzückt die Zuschauer wieder mit seiner Darstellung, welche so vielseitig ist wie ein Blatt Papier... genau 2-seitig. Da macht es schon eher Spaß John McGinley zuzusehen, auch wenn seine deutsche Synchronstimme nicht der aus "Scrubs - Die Anfänger" entspricht und dementsprechend etwas gewöhnungsbedürftig ist. Der Vorspann des Filmes ist zwar ein netter Versuch, dauert aber bei weitem zu lange. Besonders nervig ist jedoch der überaus kitschige Soundtrack, welcher alle 5 Minuten bei unwichtigen Szenen mit theatralisch pompösen Tönen daherkommt und nichts mehr den Anschein macht, als würde dieser Film vom Kitsch verschont bleiben.
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Nick und Suzanne haben vor kurzem geheiratet und wollen endlich aus Nicks kleiner Wohnung aufs Land ziehen. Trotz des Widersetzens von Suzanne's Kindern kaufen sie unter der Beratung von Immobilienmakler Chuck Mitchell ein gemütlich wirkendes großes Haus weit draußen. Nach dem ersten Anschein muss nur noch "etwas" renoviert werden, doch bei genauerer Betrachtung fällt Nick und Suzanne auf, dass es eine wahre Bruchbude ist. Der einzige, der helfen kann ist Bauunternehmer Chuck Mitchell. Ja, sie haben richtig gehört, Chuck Mitchell ist sehr multitasking-fähig und verübt mehrere Tätigkeiten auf einmal. Mit Chuck's chaotischer Arbeitseinstellung und dem sich immer verschlechternden Zustand des Hauses und den damit ansteigenden Kosten wird Nick langsam aber sicher verrückt...
Story
Die Geschichte an sich ist nun wirklich nichts Neues mehr, also womit könnte so ein Film noch punkten? Mit origineller Comedy und guten Schauspielern zum Beispiel. Doch damit ist der Film leider recht dünn besiedelt. Ice Cube entzückt die Zuschauer wieder mit seiner Darstellung, welche so vielseitig ist wie ein Blatt Papier... genau 2-seitig. Da macht es schon eher Spaß John McGinley zuzusehen, auch wenn seine deutsche Synchronstimme nicht der aus "Scrubs - Die Anfänger" entspricht und dementsprechend etwas gewöhnungsbedürftig ist. Der Vorspann des Filmes ist zwar ein netter Versuch, dauert aber bei weitem zu lange. Besonders nervig ist jedoch der überaus kitschige Soundtrack, welcher alle 5 Minuten bei unwichtigen Szenen mit theatralisch pompösen Tönen daherkommt und nichts mehr den Anschein macht, als würde dieser Film vom Kitsch verschont bleiben.
Fazit
"Sind wir schon fertig?" ist bei näherer Betrachtung ein purer Kinderfilm, der aufgrund seiner Slapstick-Comedy bei den Kleinen sicherlich Gefallen finden wird. Erwachsenen kann man aber getrost davon abraten.
palle Bilder © Sony Pictures
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Are We Done Yet? |
| Land/Jahr: | USA 2007 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Steve Carr |
| Drehbuch: | Hank Nelken |
| Studio: | Sony Pictures |
| FSK: | ab 6 |
| Länge: | 92 min. |
| Deutschlandstart: | 30.08.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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