Filmkritik zu Transformers
Micheal Bay lässt es krachen
Im millionenschweren Sommerkinospektakel Transformers geht es wieder mal Gut gegen Böse. Die Roboter eines zerstörten Planeten kommen auf die Erde auf der Suche nach einem Würfel, mit dessen Hilfe man neue Welten erschaffen kann. Was? Würfel? Welten erschaffen? Ja, so bescheuert es auch klingt, diese tolle Idee bildet das Fundament für einen tiefsinnigen, mit vielen Wendungen und interessanten Handlungssträngen durchzogenen Film. Ok und jetzt im ernst: das Motto für den Zuschauer kann nur heißen "Hinsetzen und bloß nicht denken". Nicht nur dass die Story, möchte man zeitlichen Ablauf der Handlungen wohlwollend noch so nennen, nicht gerade besonders gut ausgebaut wurde, so sind auch die Charaktere so stereotyp es nur überhaupt geht. Ein schüchterner, etwas tollplatschiger Typ verliebt sich in das hübsche Mädchen, das bei den starken Footballspielern rumhängt, gabs bisher ja erst in 4,3 millionen anderen Filmen.
Boom, Krach und Zerstörung
Michael Bay scheint von Film zu Film agressiver zu werden. Während sich von Badboys 1 und Badboys 2 die Anzahl der Explosionen nur etwa verdoppelt hat, so nimmt sich Michael Bay in Transformers gleich mal die zweite Hälfte des Films, um dem Zuschauer die Robotergliedmaßen um die Ohren zu hauen. Die Special Effects sind dabei ganz ansehnlich, überragen aber auch nicht.
Möchtegern witzig
Dafür, dass der Film erst ab 12 ist, sprechen die meisten, oft krampfhaft eingebaut anmutenden Witze ein eher kindliches Publikum an. Der Film lässt sich in zwei Phasen gliedern, wobei in der ersten die kurze Story erklärt wird und die Charaktere vorgestellt werden, dabei versucht man immer öfter witzig zu sein, da man noch nicht genug kaputt sprengen kann. Die zweite Phase lässt es dann mit den Witzen und beschränkt sich auf die, nach wenigen Minuten todlangweilige Materialschlacht zwischen den Robotern.
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Im millionenschweren Sommerkinospektakel Transformers geht es wieder mal Gut gegen Böse. Die Roboter eines zerstörten Planeten kommen auf die Erde auf der Suche nach einem Würfel, mit dessen Hilfe man neue Welten erschaffen kann. Was? Würfel? Welten erschaffen? Ja, so bescheuert es auch klingt, diese tolle Idee bildet das Fundament für einen tiefsinnigen, mit vielen Wendungen und interessanten Handlungssträngen durchzogenen Film. Ok und jetzt im ernst: das Motto für den Zuschauer kann nur heißen "Hinsetzen und bloß nicht denken". Nicht nur dass die Story, möchte man zeitlichen Ablauf der Handlungen wohlwollend noch so nennen, nicht gerade besonders gut ausgebaut wurde, so sind auch die Charaktere so stereotyp es nur überhaupt geht. Ein schüchterner, etwas tollplatschiger Typ verliebt sich in das hübsche Mädchen, das bei den starken Footballspielern rumhängt, gabs bisher ja erst in 4,3 millionen anderen Filmen.
Boom, Krach und Zerstörung
Michael Bay scheint von Film zu Film agressiver zu werden. Während sich von Badboys 1 und Badboys 2 die Anzahl der Explosionen nur etwa verdoppelt hat, so nimmt sich Michael Bay in Transformers gleich mal die zweite Hälfte des Films, um dem Zuschauer die Robotergliedmaßen um die Ohren zu hauen. Die Special Effects sind dabei ganz ansehnlich, überragen aber auch nicht.
Möchtegern witzig
Dafür, dass der Film erst ab 12 ist, sprechen die meisten, oft krampfhaft eingebaut anmutenden Witze ein eher kindliches Publikum an. Der Film lässt sich in zwei Phasen gliedern, wobei in der ersten die kurze Story erklärt wird und die Charaktere vorgestellt werden, dabei versucht man immer öfter witzig zu sein, da man noch nicht genug kaputt sprengen kann. Die zweite Phase lässt es dann mit den Witzen und beschränkt sich auf die, nach wenigen Minuten todlangweilige Materialschlacht zwischen den Robotern.
Fazit
Neben einer öden Story und einfallslosen Charakteren bietet Transformers ein haufen Action. Wer sich also auf anspruchslose Stunden einstellt, kann von Transformers möglicherweise zufriedengestellt werden. Allerdings gibt es da auch wesentlich bessere Alternativen.
dalle Bilder © Universal
Cinefreaks Wertung:
Neuigkeiten zum Film
Fakten
| Originaltitel: | Transformers |
| Land/Jahr: | USA 2007 |
| Genre: | Action, Science Fiction, Komöd |
| Regie: | Michael Bay |
| Drehbuch: | Roberto Orci, Alex Kurtzman |
| Musik: | Steve Jablonsky |
| Studio: | Universal |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 143 min. |
| Deutschlandstart: | 01.08.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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