Filmkritik zu Born to be wild - Saumäßig Unterwegs
Oldschool-Rocker
Die 4 eher ungleichen Freunde Woody, Dudley, Dug und Bobby leben nun schon jahrelang in der gleichen Stadt und unternehmen ab und an kleine Motorrad-Touren. Woody ist es satt zu versauern und schlägt den Jungs vor, einen richtigen Road-Trip an die Westküste zu unternehmen. Gesagt, getan und obwohl sie nicht der typische Biker-Typ sind wie man sich ihn vorstellt, brausen sie auf ihren Harleys in die Freiheit. Doch kaum haben sie die ersten Tage und Meilen hinter sich gebracht, treffen sie auf eine echte Biker-Bande, die "Del Fuegos", welche von den 4 Freunden überhaupt nicht angetan sind. Als Woody dann auch noch deren Bar ungewollt in die Luft sprengt, ist es mit dem Frieden gänzlich aus und die Jagd auf die "Wild Hogs" ist eröffnet.
Road Trip
Das aufeinanderfolgende Vorstellen der Charaktere ist noch recht lustig, doch in den ersten Minuten des eigentlichen Road Trips will der Spaßfaktor nicht so richtig in die Höhe steigen. Mit der Zeit und dem Voranschreiten ihres Trips jedoch finden sich mehr Gags und auch die Schauspieler sorgen für mehr Lacher. Langweilig wird es nie, aber die richtigen Kracher bleiben auch aus. Der Film lebt im großen und ganzen von den Darstellungen der Schauspieler insbesondere John Travolta, William H. Macy und Ray Liotta als der Anführer der Bikergang.
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Die 4 eher ungleichen Freunde Woody, Dudley, Dug und Bobby leben nun schon jahrelang in der gleichen Stadt und unternehmen ab und an kleine Motorrad-Touren. Woody ist es satt zu versauern und schlägt den Jungs vor, einen richtigen Road-Trip an die Westküste zu unternehmen. Gesagt, getan und obwohl sie nicht der typische Biker-Typ sind wie man sich ihn vorstellt, brausen sie auf ihren Harleys in die Freiheit. Doch kaum haben sie die ersten Tage und Meilen hinter sich gebracht, treffen sie auf eine echte Biker-Bande, die "Del Fuegos", welche von den 4 Freunden überhaupt nicht angetan sind. Als Woody dann auch noch deren Bar ungewollt in die Luft sprengt, ist es mit dem Frieden gänzlich aus und die Jagd auf die "Wild Hogs" ist eröffnet.
Road Trip
Das aufeinanderfolgende Vorstellen der Charaktere ist noch recht lustig, doch in den ersten Minuten des eigentlichen Road Trips will der Spaßfaktor nicht so richtig in die Höhe steigen. Mit der Zeit und dem Voranschreiten ihres Trips jedoch finden sich mehr Gags und auch die Schauspieler sorgen für mehr Lacher. Langweilig wird es nie, aber die richtigen Kracher bleiben auch aus. Der Film lebt im großen und ganzen von den Darstellungen der Schauspieler insbesondere John Travolta, William H. Macy und Ray Liotta als der Anführer der Bikergang.
Fazit
"Born to be wild" ist ein lustiger Film für die ganze Familie. Zwar typisch amerikanisch geprägt, sorgt jedoch für einen gemütlichen Abend.
palle Bilder © Buena Vista
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Wild Hogs |
| Land/Jahr: | USA 2007 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Walt Becker |
| Drehbuch: | Brad Copeland |
| Studio: | Buena Vista |
| FSK: | ab 6 |
| Länge: | 99 min. |
| Deutschlandstart: | 19.04.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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