Filmkritik zu Alles auf Zucker!
Zuckerbrot
Jaeckie Zucker ist ein verschuldeter Spieler, und als ihn seine Frau auch noch auf die Straße setzen will, scheint sein Leben nun völlig den Bach runter zu gehen. Doch just an diesem Tag erreicht ihn ein Brief von seinem Bruder Samuel, der mit seiner Mutter vor langer Zeit gen Westen ausgereist ist, er bekommt die traurige Nachricht vom Tod seiner Mutter und dass ihn sein jüdischer Bruder samt Mischpoke besuchen kommt, um die Mutter auf Heimatboden beerdigen zu lassen. Der letzte Wille der Mutter besagt zudem, dass sich die beiden zerstrittenen Brüder vertragen müssten, sonst würden Sie keinen Cent des Erbes ihr Eigen nennen können. Das kommt für Jaecki (Henry Hübchen) alles zum falschen Zeitpunkt, denn er muss Schulden zurückzahlen und das kann er nur indem er ein Pool-Billard Turnier in der Stadt gewinnt, was durch den Besuch der Verwandschaft nur erschwert wird...
Echt komisch
An Konflikten mangelt es dem Film nicht, wieder einmal kommt der Ost-West Konflikt auf, aber auch religiös passen sein jüdischer Bruder und er nur schwer zusammen. Genau diese Konfliktmischung macht den Film witzig und sehenswert, die Konflikte werden nicht wirklich ernsthaft abgehandelt, sondern nur humorvoll in das Schauspiel integriert.
Die Schauspieler sind alle sehr gut, vor allem aber Jaecki, wurde von Henry Hübchen glaubwürdig verkörpert.
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Jaeckie Zucker ist ein verschuldeter Spieler, und als ihn seine Frau auch noch auf die Straße setzen will, scheint sein Leben nun völlig den Bach runter zu gehen. Doch just an diesem Tag erreicht ihn ein Brief von seinem Bruder Samuel, der mit seiner Mutter vor langer Zeit gen Westen ausgereist ist, er bekommt die traurige Nachricht vom Tod seiner Mutter und dass ihn sein jüdischer Bruder samt Mischpoke besuchen kommt, um die Mutter auf Heimatboden beerdigen zu lassen. Der letzte Wille der Mutter besagt zudem, dass sich die beiden zerstrittenen Brüder vertragen müssten, sonst würden Sie keinen Cent des Erbes ihr Eigen nennen können. Das kommt für Jaecki (Henry Hübchen) alles zum falschen Zeitpunkt, denn er muss Schulden zurückzahlen und das kann er nur indem er ein Pool-Billard Turnier in der Stadt gewinnt, was durch den Besuch der Verwandschaft nur erschwert wird...
Echt komisch
An Konflikten mangelt es dem Film nicht, wieder einmal kommt der Ost-West Konflikt auf, aber auch religiös passen sein jüdischer Bruder und er nur schwer zusammen. Genau diese Konfliktmischung macht den Film witzig und sehenswert, die Konflikte werden nicht wirklich ernsthaft abgehandelt, sondern nur humorvoll in das Schauspiel integriert.
Die Schauspieler sind alle sehr gut, vor allem aber Jaecki, wurde von Henry Hübchen glaubwürdig verkörpert.
Fazit
Alles auf Zucker ist ein echt witziger und spritziger Film, der mit Klischees zu spielen weiß und realistische Charaktere in eine gute Grundidee einbauen kann.
dalle Bilder © X-Verleih
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Alles auf Zucker! |
| Land/Jahr: | Deutschland 2004 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Dani Levy |
| Drehbuch: | Dani Levy, Holger Franke |
| Musik: | Niki Reiser |
| Studio: | X-Verleih |
| FSK: | ab 6 |
| Länge: | 95 min. |
| Deutschlandstart: | 06.01.2005 |
| Internetseiten: |
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