Filmkritik zu Schnitzelparadies
Ungewürzt
Mit nur 35 Kopien geht der niederländische Film Schnitzelparadies in Deutschland an den Start und das wird - so weit kann ich das schonmal vorwegnehmen - mehr als genug sein.
Nordip Doenia ist der Goldjunge der in den Niederlande lebenden marokkanischen Familie, er war gut in der Schule und sein Vater hat schon sein Medizinstudium geplant. Doch Nordip fühlt sich zu großen Erwartungen entgegengestellt und beschließt erstmal für eine Weile im "Blauen Geier" als Tellerwäscher zu arbeiten.
Dort verliebt er sich dann in die Tochter der Chefin und möchte am liebsten mit ihr durchbrennen.
Story hört sich nicht gut an?
Ist sie auch nicht. Wer das öde, immer gleichbleibende, Leben eines Tellerwäschers sehen will kann auch mal in die Küche einer grottigen Kantine nachsehen. Oder warum nicht mal das Leben eines Hausmeisters verfilmen, das ist bestimmt actiongeladener als das dargestellte. Es ist ja noch nichtmal vom Tellerwäscher zum Millionär, nein einfach nur vom Tellerwäscher, der sich zu allem Überfluss auch noch in die hübsche Tochter der Restaurantleiterin verliebt.
Was folgt sind verstohlene Blicke...immer und immer wieder und das von einem krachenden Soundtrack unterlegt.
Soundtrack
Hier gilt einmal mehr das Sprichwort "Viele Köche verderben den Brei". Gleich drei Leute versuchten sich daran dem Film eine musikalische Untermalung zu geben. Das Resultat ist erschreckend, nicht nur dass die Musik nicht annähernd zu den Bildern passt, es ist auch so dass es als unbeabsichtigt herüberkommt.
d
Mit nur 35 Kopien geht der niederländische Film Schnitzelparadies in Deutschland an den Start und das wird - so weit kann ich das schonmal vorwegnehmen - mehr als genug sein.
Nordip Doenia ist der Goldjunge der in den Niederlande lebenden marokkanischen Familie, er war gut in der Schule und sein Vater hat schon sein Medizinstudium geplant. Doch Nordip fühlt sich zu großen Erwartungen entgegengestellt und beschließt erstmal für eine Weile im "Blauen Geier" als Tellerwäscher zu arbeiten.
Dort verliebt er sich dann in die Tochter der Chefin und möchte am liebsten mit ihr durchbrennen.
Story hört sich nicht gut an?
Ist sie auch nicht. Wer das öde, immer gleichbleibende, Leben eines Tellerwäschers sehen will kann auch mal in die Küche einer grottigen Kantine nachsehen. Oder warum nicht mal das Leben eines Hausmeisters verfilmen, das ist bestimmt actiongeladener als das dargestellte. Es ist ja noch nichtmal vom Tellerwäscher zum Millionär, nein einfach nur vom Tellerwäscher, der sich zu allem Überfluss auch noch in die hübsche Tochter der Restaurantleiterin verliebt.
Was folgt sind verstohlene Blicke...immer und immer wieder und das von einem krachenden Soundtrack unterlegt.
Soundtrack
Hier gilt einmal mehr das Sprichwort "Viele Köche verderben den Brei". Gleich drei Leute versuchten sich daran dem Film eine musikalische Untermalung zu geben. Das Resultat ist erschreckend, nicht nur dass die Musik nicht annähernd zu den Bildern passt, es ist auch so dass es als unbeabsichtigt herüberkommt.
Fazit
Einfach nur öde, belanglos und eine reine Zeitverschwendung für jeden der sich auf einen unterhaltenden oder anspruchsvollen...oder in irgendeiner Weise guten Film freut.
dalle Bilder © Kool
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Het Schnitzelparadijs |
| Land/Jahr: | Niederlande 2005 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Martin Koolhoven |
| Drehbuch: | Marco van Geffen |
| Musik: | Melcher Meirmans, Merlijn Snitker, Chrisnanne Wieg |
| Studio: | Kool |
| FSK: | ab 6 |
| Länge: | 85 min. |
| Deutschlandstart: | 15.03.2007 |
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