Filmkritik zu Iron Man
Tony Stark ist ein Wunderkind der Waffenkunst. Schon in früher Kindheit baute er seinen ersten eigenen Motor, schraubte an Erfindungen rum und folgte wenig später in die Fussstapfen seines Vaters in die Waffenlobby. Dort baut er mit seiner Firma "Stark Industries" auch Raketen, die in aller Herren Länder verkauft werden und das nicht nur an die "Guten".
Stark ist wieder bei einer Vorführung um seine zu verkaufen, doch auf dem Rückweg vom Waffentestgelände wird sein Truck angegriffen und er wacht wenig später in einer dunklen Höhle umzingelt von bärtigen Gesellen wieder auf. Die Terroristen wollen ihn zwingen die neuste Bombe von Stark Industries zu bauen und nach anfänglicher Verweigerung beginnt Tony dann auch schon mit der Arbeit...doch was heraus kommt ist keine Bombe sondern der erste Prototyp eines noch nie dagewesenen Waffenanzugs.
Tony Stark, jetzt insgeheim auch "Iron Man" genannt, hat durch seinen kleinen Ausflug erkannt, welchen Schaden seine Waffen tatsächlich anrichten und möchte mit seinem Namen nicht mehr für die Herstellung solch tödlicher Utensilien stehen.
Wie es sich für einen echten Superhelden gehört schlägt er sich auf die Seite der Guten, schraubt mit seiner aussergewöhnlichen Gabe an dem neuen Anzug und bricht zum ersten Einsatz auf gutes zu vollbringen.
dCinefreaks Wertung:
Neuigkeiten zum Film
Fakten
| Originaltitel: | Iron Man |
| Land/Jahr: | USA 2008 |
| Genre: | Action, Science Fiction |
| Regie: | Jon Favreau |
| Drehbuch: | Arthur Marcum, Matt Holloway, Mark Fergus, Hawk Ostby |
| Musik: | Ramin Djawadi |
| Studio: | Concorde |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 125 min. |
| Deutschlandstart: | 01.05.2008 |
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| Trailer(High/Low): | / |
















