Filmkritik zu Der Glücksbringer
Als vorpubertierender Teenager wird Charlie Logan auf einer Pyjamaparty beim Flaschendrehen durch einen merkwürdigen Vorfall mit einem Fluch belegt, der jegliche Liebesbeziehungen die Charlie alias Chuck jemals haben wird, nach kurzer Zeit scheitern lässt. Der Fluch besagt weiter, dass seine dann Ex-Partnerin in ihrer nächsten Beziehung die wahre Liebe finden wird.
Ein paar Jahre später, der Fluch ist längst vergessen, arbeitet Charlie als Zahnarzt in seiner eigenen Praxis und lernt auf einer Hochzeit die hinreißende jedoch gnadenlos tollpatschige Cam kennen.
Langsam bekommt Charlies Umgebung, insbesondere all die heiratswilligen Frauen, mit, dass Charlie etwas Besonderes ist. Er gilt langsam als eine Art Glücksbringer für Alleinstehende, denn wie gesagt, einmal mit Charlie zusammen, und schon findet man im nächsten Kerl den Mr. Right.
Pinguine und eine Menge liebloser Sex
Einige Zeit verbringt Chuck mit diesen Frauen, die sich um ihn reißen, selber daran glaubend, dass alle bisherigen Vorfälle, in denen seine Exfreundinnen mit ihrem nächsten Partner geheiratet haben, Zufälle waren. Bald fühlt sich Chuck jedoch unerfüllt in diesen lieblosen, ein-nächtlichen Zusammentreffen und wünscht sich nichts mehr als selber die Richtige zu finden. Bald darauf treffen Cam, die in einem Vergnügungspark Pinguine pflegt, und Chuck wieder aufeinander und kommen immer mehr zusammen.
Ungeachtet dessen, dass Jessica Alba in superknappen Slips einfach umwerfend aussieht, kommt "Der Glücksbringer" nicht über einen 08/15 Film hinaus. Chuck und Cam sind an sich gut durchdacht, die Nebencharaktere wirken jedoch recht lieblos und stereotyp.
Was gut anfängt, wird ab der Filmhälfte immer schlechter, was vor allem daran liegt, dass Chuck wie ein obsessiv-aggressiver, nahezu paranoider Stalker agiert, weil er fürchtet Cam durch seinen Fluch zu verlieren, was er durch sein Handeln natürlich erst recht schafft. Das Verhalten wirkt ziemlich aufgesetzt und unnötig, und hätte durch ein realistisch wirkenderen Plot leicht besser herübergebracht werden können.
Dass die obligatorische Schlussrede, wie bei so vielen Hollywoodproduktionen wieder mal schmalzig, langweilig und kaum Sinn ergebend ist, hätte man sich denken können. Aber was sein muss, muss wohl sein ..
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Ein paar Jahre später, der Fluch ist längst vergessen, arbeitet Charlie als Zahnarzt in seiner eigenen Praxis und lernt auf einer Hochzeit die hinreißende jedoch gnadenlos tollpatschige Cam kennen.
Langsam bekommt Charlies Umgebung, insbesondere all die heiratswilligen Frauen, mit, dass Charlie etwas Besonderes ist. Er gilt langsam als eine Art Glücksbringer für Alleinstehende, denn wie gesagt, einmal mit Charlie zusammen, und schon findet man im nächsten Kerl den Mr. Right.
Pinguine und eine Menge liebloser Sex
Einige Zeit verbringt Chuck mit diesen Frauen, die sich um ihn reißen, selber daran glaubend, dass alle bisherigen Vorfälle, in denen seine Exfreundinnen mit ihrem nächsten Partner geheiratet haben, Zufälle waren. Bald fühlt sich Chuck jedoch unerfüllt in diesen lieblosen, ein-nächtlichen Zusammentreffen und wünscht sich nichts mehr als selber die Richtige zu finden. Bald darauf treffen Cam, die in einem Vergnügungspark Pinguine pflegt, und Chuck wieder aufeinander und kommen immer mehr zusammen.
Ungeachtet dessen, dass Jessica Alba in superknappen Slips einfach umwerfend aussieht, kommt "Der Glücksbringer" nicht über einen 08/15 Film hinaus. Chuck und Cam sind an sich gut durchdacht, die Nebencharaktere wirken jedoch recht lieblos und stereotyp.
Was gut anfängt, wird ab der Filmhälfte immer schlechter, was vor allem daran liegt, dass Chuck wie ein obsessiv-aggressiver, nahezu paranoider Stalker agiert, weil er fürchtet Cam durch seinen Fluch zu verlieren, was er durch sein Handeln natürlich erst recht schafft. Das Verhalten wirkt ziemlich aufgesetzt und unnötig, und hätte durch ein realistisch wirkenderen Plot leicht besser herübergebracht werden können.
Dass die obligatorische Schlussrede, wie bei so vielen Hollywoodproduktionen wieder mal schmalzig, langweilig und kaum Sinn ergebend ist, hätte man sich denken können. Aber was sein muss, muss wohl sein ..
Fazit
Der Glücksbringer kann für einige gute Lacher herhalten, wird aber ab der Mitte gewöhnungsbedürftig und sollte daher nur mit viel Zeit und Enthusiasmus angeschaut werden.
walle Bilder © Sony Pictures
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Good Luck Chuck |
| Land/Jahr: | USA 2007 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Mark Helfrich |
| Drehbuch: | Josh Stolberg, Steve Glenn |
| Studio: | Sony Pictures |
| FSK: | ab 6 |
| Länge: | 99 min. |
| Deutschlandstart: | 08.11.2007 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |






