Filmkritik zu Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken
Versteckspiel im dunkeln...
Damit ist nicht gut munkeln! Zumindest für Emilie Callaway und ihren Vater David Callaway. Nach dem Selbstmord der Mutter ziehen sie beide in eine neue ländliche Umgebung, um einen Neustart zu beginnen und die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch als Emilie sich einen imaginären Freund namens Charlie ausdenkt und mit ihm spielt, beginnen die Probleme. Durch seinen Einfluss lässt er Emilie fürchterliche Dinge tun... oder gibt es doch einen Charlie, welcher sein Unwesen im Haus treibt, ohne dass es David merkt? Spätestens, als er seine neue Freundin Elizabeth tot auffindet, läuft das Fass über und Charlie, oder Emilie in seinem Einfluss, muss aufgehalten werden...
Einschlafgefahr!
2/3 des Films passiert fast gar nichts. Die kurze Einführungsszene, der Umzug und das Einleben im neuen Haus nehmen einen Großteil des Films ein. Erst in der letzten halben Stunde wird es interessant und durch eine überraschende Wendung wird der Zuschauer wachgerüttelt. Damit ist der Zenit jedoch schon wieder überschritten und zum Ende hin flacht der Film dann zwecks Vorhersehbarkeit ab und die Spannung geht verloren.
Robert De Niro ist mit dieser Rolle eindeutig unterfordert. Den traurigen Ehemann spielen kann fast jeder. Nichtsdestotrotz eine gute Leistung, wenn man die Möglichkeiten seines Charakters berücksichtigt. Dakota Fanning als Emilie hingegen verkörpert ihrer Figur Glaubwürdigkeit. Teils ist sie psychotisch mit einem starren Blick und teils fröhlich oder auch mal verängstigt. Sie werden wir bestimmt noch in weiteren Filmen sehen.
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Damit ist nicht gut munkeln! Zumindest für Emilie Callaway und ihren Vater David Callaway. Nach dem Selbstmord der Mutter ziehen sie beide in eine neue ländliche Umgebung, um einen Neustart zu beginnen und die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch als Emilie sich einen imaginären Freund namens Charlie ausdenkt und mit ihm spielt, beginnen die Probleme. Durch seinen Einfluss lässt er Emilie fürchterliche Dinge tun... oder gibt es doch einen Charlie, welcher sein Unwesen im Haus treibt, ohne dass es David merkt? Spätestens, als er seine neue Freundin Elizabeth tot auffindet, läuft das Fass über und Charlie, oder Emilie in seinem Einfluss, muss aufgehalten werden...
Einschlafgefahr!
2/3 des Films passiert fast gar nichts. Die kurze Einführungsszene, der Umzug und das Einleben im neuen Haus nehmen einen Großteil des Films ein. Erst in der letzten halben Stunde wird es interessant und durch eine überraschende Wendung wird der Zuschauer wachgerüttelt. Damit ist der Zenit jedoch schon wieder überschritten und zum Ende hin flacht der Film dann zwecks Vorhersehbarkeit ab und die Spannung geht verloren.
Robert De Niro ist mit dieser Rolle eindeutig unterfordert. Den traurigen Ehemann spielen kann fast jeder. Nichtsdestotrotz eine gute Leistung, wenn man die Möglichkeiten seines Charakters berücksichtigt. Dakota Fanning als Emilie hingegen verkörpert ihrer Figur Glaubwürdigkeit. Teils ist sie psychotisch mit einem starren Blick und teils fröhlich oder auch mal verängstigt. Sie werden wir bestimmt noch in weiteren Filmen sehen.
Fazit
Kein schlechter Film, doch es fehlt einfach Innovativität. Die Geschichte ist zwar nicht schlecht und der Höhepunkt des Films weiß zu überraschen, aber sonst hat der Film nicht viel zu bieten.
palle Bilder © Fox
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Hide and Seek |
| Land/Jahr: | USA 2004 |
| Genre: | Thriller, Horror |
| Regie: | John Polson |
| Drehbuch: | Ari Schlossberg |
| Musik: | John Ottman |
| Studio: | Fox |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 101 min. |
| Deutschlandstart: | 07.04.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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