Filmkritik zu Manhattan Love Story
Die geschäftige Marisa Ventura arbeitet als Zimmermädchen in einem namhaften Hotel in Manhattan, New York. Jeder ihrer Kollegen kennt sie und sie kommt auch sonst mit jedem Menschen hervorragend zurecht. Neben ihrem Beruf ist sie auch Mutter des aufgeweckten zehnjährigen Ty, der sich sehr für Politik interessiert.
Eines Tages, in einem Augenblick der Unachtsamkeit hat Marisa einen Nobelfummel einer ihrer Hotelgäste angezogen und in eben diesem Moment kommt der amtierende Senator, der im selben Hotel residiert, in das Zimmer, um sich kurzerhand mit ihr zum Spaziergang zu verabreden. Die beiden verbringen eine schöne Zeit miteinander, und auch bei einem Galadiner werden sich beide näher kommen als es Marisa ursprünglich geplant hatte. Jedoch lässt sich so eine Lüge nicht lange geheim halten, so dass es schon bald zum Eklat kommt.
Mal von dem Unrealismus abgesehen, ist Manhattan Love Story nicht mehr als eine umgemodelte, modernere Aschenputtel-Geschichte. Nur ohne böse Stiefmutter. Alles andere ist vorhanden.
Durch mehr unglaubliche Zufälle, die das Leben selbst von eifrigen Disneyautoren nicht aufs Leib geschneidert bekommen würde, werden die beiden Hauptprotagonisten zueinandergeführt. Die Charaktereigenschaften entwickeln sich rein gar nicht, so weiß man eben nur das Wichtigste und muss der eh schon bekannten Story gelangweilt folgen.
Manhattan Love Story wird durch einige gute Schauspieler und wenige witzige Momente am Leben gehalten, wird dadurch aber natürlich auch nicht gerade in die Weltgeschichte des Films eingehen.
w
Eines Tages, in einem Augenblick der Unachtsamkeit hat Marisa einen Nobelfummel einer ihrer Hotelgäste angezogen und in eben diesem Moment kommt der amtierende Senator, der im selben Hotel residiert, in das Zimmer, um sich kurzerhand mit ihr zum Spaziergang zu verabreden. Die beiden verbringen eine schöne Zeit miteinander, und auch bei einem Galadiner werden sich beide näher kommen als es Marisa ursprünglich geplant hatte. Jedoch lässt sich so eine Lüge nicht lange geheim halten, so dass es schon bald zum Eklat kommt.
Mal von dem Unrealismus abgesehen, ist Manhattan Love Story nicht mehr als eine umgemodelte, modernere Aschenputtel-Geschichte. Nur ohne böse Stiefmutter. Alles andere ist vorhanden.
Durch mehr unglaubliche Zufälle, die das Leben selbst von eifrigen Disneyautoren nicht aufs Leib geschneidert bekommen würde, werden die beiden Hauptprotagonisten zueinandergeführt. Die Charaktereigenschaften entwickeln sich rein gar nicht, so weiß man eben nur das Wichtigste und muss der eh schon bekannten Story gelangweilt folgen.
Manhattan Love Story wird durch einige gute Schauspieler und wenige witzige Momente am Leben gehalten, wird dadurch aber natürlich auch nicht gerade in die Weltgeschichte des Films eingehen.
Fazit
Ein Film ohne signifikanten Plot. Wer Aschenputtel kennt, braucht sich Manhattan Love Story nicht anzuschauen.
walle Bilder © Columbia Tristar
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Maid in Manhattan |
| Land/Jahr: | USA 2002 |
| Genre: | Romantik |
| Regie: | Wayne Wang |
| Drehbuch: | John Hughes, Kevin Wade |
| Studio: | Columbia Tristar |
| Deutschlandstart: | 06.03.2003 |
| Internetseiten: |
Produkte
Schauspieler und Rollen
YouTube Videos zu Manhattan Love Story
mehr




