Filmkritik zu Run, Fatboy, Run
Einfach Rennen
Als Dennis seine zukünftige und schwangere Frau Libby vor dem Altar stehen lässt und davonrennt ist die Beziehung logischerweise vorbei. Mehrere Jahre holt er ab und zu seinen Sohn zum Spielen ab und bleibt mit Libby in Kontakt.
Libby hat jetzt allerdings einen neuen Freund und obwohl Dennis damit hätte rechnen müssen, ist er wie vom Schlag getroffen. Insgeheim hatte er sich wohl noch Hoffnungen gemacht, dass aus ihm und Libby wieder ein Paar werden könnte. Libby wirft ihm jedoch vor, er hätte in seinem Leben noch nie etwas beendet und um einen Gegenbeweis anzutreten, will Dennis den Londoner Marathon mitlaufen.
Das Problem ist allerdings, dass Dennis alles andere als fit ist, sein etwas schwammiger Leib weckt nicht gerade Hoffnung, dass er über 40km Rennen könnte, doch er beginnt zu trainieren und wagt es...
Sehr Linear
Alle Charaktere sind sehr einfach gestrickt, die Story ist nach bereits wenigen Minuten vorherzusagen und man muss hoffen, dass den Drehbuchschreibern noch ein paar tolle Ideen und eine geschickte Wende eingefallen ist, diese Hoffnung ist allerdings vergebens.
Fazit
Run Fatboy Run ist eine extrem einfach gestrickte Komödie. Wer aufgrund Simon Peggs Mitwirken auf tolle Ideen oder interessante Einfälle hofft, wird durch die monotone Storyline enttäuscht sein.
dalle Bilder © Warner
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | Run, Fatboy, Run |
| Land/Jahr: | USA/UK 2007 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | David Schwimmer |
| Drehbuch: | Michael Ian Black, Simon Pegg |
| Musik: | Alex Wurman |
| Studio: | Warner |
| FSK: | ab 6 |
| Länge: | 100 min. |
| Deutschlandstart: | 03.04.2008 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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