Filmkritik zu Die Dolmetscherin
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Silvia Broome ist eine Dolmetscherin der UN, die kurz vor dem Besuch eines hochrangigen Staatsgastes aus Afrika ausversehen ein Mordkomplott mithört und seit dem unter Lebensgefahr steht. Trotz Ihrer strikten Schweigepflicht, vertraut Sie sich dem FBI Ermittler Tobin Keller an, der Ihr erst nicht recht Glauben schenken mag, nachdem er ausführlich über Ihre Vergangenheit hat recherchieren lassen. Silvia selbst stammt nämlich aus dem Land was von dem Staatsgast, der die UN in wenigen Tagen besuchen wird, aufgebaut und dann wieder zu Grunde gerichtet wurde. Dabei hat er auch die ganze Familie von Frau Broome ums Leben gebracht, was der Einstellung Broomes zu dem Staatsgast nicht besonders hilfreich entgegenkommt...
Die UN
Zum erstem Mal durfte ein Filmteam im UN-Gebäude in New York einen Film drehen und das haben Sydney Pollack und seine Crew sichtbar genossen. Viele Einstellungen spielen im großen Konferenzraum des UNO-Gebäudes und unzählige Helikopterflüge über das sich in die New Yorker Skyline einfügende Hochhaus brennen dem Zuschauer den gläsernen Schrank förmlich ins Hirn.
Klasse
Über die Schauspieler, brauche ich wohl nicht viele Worte verlieren, die Namen Nicole Kidman und Sean Penn dürften für sich stehen. Neben einer gelungenen filmischen Umsetzung, stimmt auch die Musik im Hintergrund von James Newton Howard. Leider aber gibt es ein paar unverzeihliche "Klassediebe", die dem Film eben ein wenig von seiner Klasse rauben. Zu kitschige Szenen und ein paar unangebrachte Kommentare reichen da schon aus und aus dem seriösen Politthriller wird mal schnell eine Schnulze. Glücklicherweise überwiegen diese Stellen aber nicht, so dass der Film ein sehenswerter Thriller wurde.
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Silvia Broome ist eine Dolmetscherin der UN, die kurz vor dem Besuch eines hochrangigen Staatsgastes aus Afrika ausversehen ein Mordkomplott mithört und seit dem unter Lebensgefahr steht. Trotz Ihrer strikten Schweigepflicht, vertraut Sie sich dem FBI Ermittler Tobin Keller an, der Ihr erst nicht recht Glauben schenken mag, nachdem er ausführlich über Ihre Vergangenheit hat recherchieren lassen. Silvia selbst stammt nämlich aus dem Land was von dem Staatsgast, der die UN in wenigen Tagen besuchen wird, aufgebaut und dann wieder zu Grunde gerichtet wurde. Dabei hat er auch die ganze Familie von Frau Broome ums Leben gebracht, was der Einstellung Broomes zu dem Staatsgast nicht besonders hilfreich entgegenkommt...
Die UN
Zum erstem Mal durfte ein Filmteam im UN-Gebäude in New York einen Film drehen und das haben Sydney Pollack und seine Crew sichtbar genossen. Viele Einstellungen spielen im großen Konferenzraum des UNO-Gebäudes und unzählige Helikopterflüge über das sich in die New Yorker Skyline einfügende Hochhaus brennen dem Zuschauer den gläsernen Schrank förmlich ins Hirn.
Klasse
Über die Schauspieler, brauche ich wohl nicht viele Worte verlieren, die Namen Nicole Kidman und Sean Penn dürften für sich stehen. Neben einer gelungenen filmischen Umsetzung, stimmt auch die Musik im Hintergrund von James Newton Howard. Leider aber gibt es ein paar unverzeihliche "Klassediebe", die dem Film eben ein wenig von seiner Klasse rauben. Zu kitschige Szenen und ein paar unangebrachte Kommentare reichen da schon aus und aus dem seriösen Politthriller wird mal schnell eine Schnulze. Glücklicherweise überwiegen diese Stellen aber nicht, so dass der Film ein sehenswerter Thriller wurde.
Die Dolmetscherin'>
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Fazit
Ein klasse Thriller, der neben einer spannenden Handlung noch gut konstruierte Charaktere hervorweisen kann und einen Regisseur der sein Handwerk versteht.
dalle Bilder © UIP
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | The Interpreter |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Thriller |
| Regie: | Sydney Pollack |
| Drehbuch: | Charles Randolph, Scott Frank, Steven Zaillian |
| Musik: | James Newton Howard |
| Studio: | UIP |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 128 min. |
| Deutschlandstart: | 21.04.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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