Filmkritik zu Balls of Fury
Underground Table Tennis
Ein illegales Turnier. Nur die besten der Welt dürfen an einem geheimen Ort daran Teilnehmen. Nur der Sieger darf am Leben bleiben. Kommt einem bekannt vor oder? "The Quest", nein. "Dead or Alive", nein. "Balls of Fury" genau. Der fiese Schuft "Feng" betreibt illegalen Waffenhandel und das FBI ist ihm schon ewig auf den Fersen. Jetzt wollen Sie eine kleine Schwäche von Feng ausnutzen, um ihn dingfest zu machen: Feng liebt Tischtennis und richtet einmal im Jahr ein geheimes Turnier mit den weltbesten Spielern aus. Das FBI schnappt sich Randy Daytona, der als Kind eine große Karriere als Tischtennisprofi vor sich hatte, bis sein Vater von der chinesischen Mafia umgebracht wurde.Randy ist ein wenig aus der Übung, ein paar Wochen Trainig mit dem ehemaligen Mentor von Feng reichen aber, um ihn für das geheime Turnier zu qualifizieren und ihn somit als Eintrittskarte zu Fengs geheimen Palast nutzen zu können.
Coole Typen und Effekte
Die Charaktere der unterschiedlichen Ping Pong Profis sind bis aufs Äußerste überzeichnet und machen wirklich Spaß. Hinzu kommen Matrixähnliche Effekte, bei denen der Ball in der Luft still steht und sich die Kamera um den Spieler dreht. Es hätten noch mehr solcher Effekte eingesetzt werden können, hier wurde ein bisschen Potential verschenkt.Fazit
Balls of Fury besticht durch eine witzige Story, den vielen Ideen und die überspitzten Charaktere. Für eine kurze Unterhaltung kann Balls of Fury allemal sorgen, nicht nur für Tischtennisfans.
dalle Bilder © Universal
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Balls of Fury |
| Land/Jahr: | USA 2007 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Ben Garant |
| Drehbuch: | Thomas Lennon, Ben Garant |
| Studio: | Universal |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 90 min. |
| Deutschlandstart: | 10.07.2008 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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