Filmkritik zu Königreich der Himmel
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Vom Hufschmied zum Oberhaupt Jerusalems
Balian ist ein junger französischer Schmied, der vor kurzem erst seine Frau und seinen Sohn verlor. Zu allem Übel kommt nun auch noch sein Vater, der berühmte Kreuzritter Godfrey von Ibelin und erklärt ihm, dass Balian sein unehelicher Sohn sei. Er will ihn mit nach Jerusalem nehmen um mit ihm zusammen alle Sünden zu beichten. Zögernd folgt er ihm mit nach Jerusalem. Auf der Reise wird Godfrey schwer verwundet und überträgt ihm kurz vor seinem Tod seine Aufgabe und ernennt ihn zum Ritter und Beschützer Jerusalems.
Als er schließlich sein Ziel erreicht, lernt er die geheimnisvolle Sybilla und ihren Gatten, den Tempelritter Guy, welcher mit Reynald gemeinsame Sache macht, um einen Krieg gegen den Moslemführer Saladin anzuzetteln, kennen. Als der König stirbt, kommt es zum Unausweichlichen. Guy wird zum neuen König gekrönt und beginnt einen Krieg. Doch sein Angriff scheitert vollends und nun muss sich Balian, der inzwischen die Verteidigung ganz Jerusalems übernommen hat, einem 200.000 Mann großem Heer entgegenstellen.
Leider nichts neues
Der Film liegt in fast allen Bereichen im Durchschnitt. Die dürftige Handlung konzentriert sich zu sehr auf die Schlachtszenen als auf den eigentlichen Religionskonflikt. Was jedoch heraussticht, sind die cinematographischen Bilder. Schöne Landschaften und gute Kostüme runden das Bild ab und verleihen einen Hauch mehr Glaubwürdigkeit.
Orlando Bloom gibt sein Bestes, teilweise nimmt man ihm auch die Rolle ab, aber er ist für diese Rolle einfach zu jung und so kann er nicht vollständig überzeugen. Die Nebenrollen jedoch wissen zu überzeugen und mit Liam Neeson, Brendan Gleeson, Marton Csorkas und Jeremy Irons wird der Film um einiges verbessert und kaschiert die fade Story.
Der Soundtrack ist leider wieder nichts besonderes, typische Kriegsmusik anstatt von gefühlvollen Soundtracks ala "Braveheart" oder "Gladiator" nebelt den Zuschauer ein.
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Balian ist ein junger französischer Schmied, der vor kurzem erst seine Frau und seinen Sohn verlor. Zu allem Übel kommt nun auch noch sein Vater, der berühmte Kreuzritter Godfrey von Ibelin und erklärt ihm, dass Balian sein unehelicher Sohn sei. Er will ihn mit nach Jerusalem nehmen um mit ihm zusammen alle Sünden zu beichten. Zögernd folgt er ihm mit nach Jerusalem. Auf der Reise wird Godfrey schwer verwundet und überträgt ihm kurz vor seinem Tod seine Aufgabe und ernennt ihn zum Ritter und Beschützer Jerusalems.Als er schließlich sein Ziel erreicht, lernt er die geheimnisvolle Sybilla und ihren Gatten, den Tempelritter Guy, welcher mit Reynald gemeinsame Sache macht, um einen Krieg gegen den Moslemführer Saladin anzuzetteln, kennen. Als der König stirbt, kommt es zum Unausweichlichen. Guy wird zum neuen König gekrönt und beginnt einen Krieg. Doch sein Angriff scheitert vollends und nun muss sich Balian, der inzwischen die Verteidigung ganz Jerusalems übernommen hat, einem 200.000 Mann großem Heer entgegenstellen.
Leider nichts neues
Der Film liegt in fast allen Bereichen im Durchschnitt. Die dürftige Handlung konzentriert sich zu sehr auf die Schlachtszenen als auf den eigentlichen Religionskonflikt. Was jedoch heraussticht, sind die cinematographischen Bilder. Schöne Landschaften und gute Kostüme runden das Bild ab und verleihen einen Hauch mehr Glaubwürdigkeit.Orlando Bloom gibt sein Bestes, teilweise nimmt man ihm auch die Rolle ab, aber er ist für diese Rolle einfach zu jung und so kann er nicht vollständig überzeugen. Die Nebenrollen jedoch wissen zu überzeugen und mit Liam Neeson, Brendan Gleeson, Marton Csorkas und Jeremy Irons wird der Film um einiges verbessert und kaschiert die fade Story.
Der Soundtrack ist leider wieder nichts besonderes, typische Kriegsmusik anstatt von gefühlvollen Soundtracks ala "Braveheart" oder "Gladiator" nebelt den Zuschauer ein.
Cast
| Godfrey von Ibelin | Liam Neeson |
| Guy von Lusignan | Marton Csokas |
| Reynald von Chatillon | Brendan Gleeson |
| Der Hospitaler | David Thewlis |
| Balian | Orlando Bloom |
| Sybilla | Eva Green |
| Tiberias | Jeremy Irons |
| Saladin | Ghassan Massoud |
Fazit
"Königreich der Himmel" kann leider nicht voll überzeugen und verliert aufgrund der fehlenden Innovativität und der miesen Story viele Punkte. Kein Film den man unbedingt gesehen haben muss, aber wem große Schlachten zusagen und wer über die ein oder andere Sache hinwegsehen kann, ist damit gut bedient.
palle Bilder © Fox
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