Filmkritik zu State of Play - Stand der Dinge


Originaltitel:State of Play
Land/Jahr:USA/UK 2009
Genre:Thriller, Drama
Regie:Kevin Macdonald
Drehbuch:Matthew Michael Carnahan, Tony Gilroy, Billy Ray, Paul Abbott
Musik:Alex Heffes
Studio:Universal
FSK:
ab 12
Länge:127 min.
Deutschlandstart:18.06.2009
Internetseiten:
Trailer(High/Low):  /  
 
Politik und Medien
Stephen Collins ist ein erfolgreicher Kongressabgeordneter, der gerade dabei ist zwielichtige Machenschaften der Waffenlobby aufzudecken. Gerade als der Prozess richtig anläuft, stirbt eine enge Mitarbeiterin von Stephen und als dann noch heraus kommt, dass er mit ihr eine Affäre hatte, wird er zum Symbol für all das Schlechte in der Welt der Politik. In seiner Not wendet sich Stephen an seinen Freund und Reporter Cal McCaffrey. Cal hat Stephen schon mehrfach vor unangenehmen Schlagzeilen schützen können, diesmal scheint er jedoch vorerst ohnmächtig zu sein...

Szene aus State of Play - Stand der Dinge


Verschachtelte Intrigen
Der Zuschauer wird mit dem Wissen konfrontiert, dass sich Cal und seine Kollegin Della erarbeiten. Stück für Stück kommen die verschiedensten Aspekte der Wahrheit ans Licht, immer unter dem Zeitdruck des Druckschluss für die Zeitung Washington Globe in der Cal und Della arbeiten. Hat sich Stephens Mitarbeiterin wirklich absichtlich selbst vor eine U-Bahn geworfen oder wurde sie gezielt ausgeschalten? Je tiefer Cal und Della der Sache nachgehen, desto gefährlicher wird die Suche nach der Wahrheit.

Szene aus State of Play - Stand der Dinge


Schauspieler
Russell Crowe scheint von Film zu Film voluminöser zu werden. Hatte er schon ordentlich für die Rolle in "Der Mann der niemals lebte" zugelegt, bringt er für den Reporter Cal gleich eine ganze Wampe mit...ob das für die Rolle notwendig war ist nicht bekannt. Ben Affleck hat als Kongressabgeordneter zwar eine kleine aber tragende Rolle. Rachel McAdams spielt ihre Rolle als aufstrebende Reporterin solide, besser jedoch ist wieder mal Helen Mirren als Chefredakteurin der Washington Post.

Cast
Della Frye Rachel McAdams
Cal McAffrey Russell Crowe
Stephen Collins Ben Affleck
Anne Collins Robin Wright Penn
Dominic Foy Jason Bateman
Rhonda Silver Katy Mixon
Dr. Joy Jackson Viola Davis
Cameron Lynne Helen Mirren
George Fergus Jeff Daniels
Donald Bell Harry Lennix
Sonia Baker Maria Thayer
Milt Rob Benedict
Greer Thornton Wendy Makkena
Ms. Buzzkill Bonita Friedericy
Jessy Zoe Lister Jones
Mrs. Phillips Arabella Field
Ferris Gregg Binkley
Andrew Pell Brennan Brown
Peggy Eileen Grubba
Vernon Sando Dan Brown
Robert Bingham Michael Berresse
Senator at Kennedy Center John G. Pavelec
Senator Larry Carter
Eigenschaften
  • gute story
  • gute Schauspieler
Fazit
"State of Play - Stand der Dinge" ist ein solider Politthriller mit klasse Schauspielern. Man muss sich jedoch auf die Thematik einlassen können, sonst wird der Film schnell langweilig. /dd

alle Bilder © Universal
 
 
 
Wertung
Action 2.0 von   5
Spannung 2.5 von   5
Humor 1.5 von   5
Romantik 1.5 von   5
Anspruch 2.5 von   5
Screenplay 3.0 von   5
Soundtrack 3.0 von   5
Bewertung: 6.7 von 10
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