Filmkritik zu Der Herr des Hauses
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Heiß, Heisser, Cheerleader!
Eine Gruppe von Cheerleadern beobachtet den Mord an einem Kronzeugen in einem heißen Kriminalfall und steht nun auf der Todesliste des Killers. Deswegen muss der wohl grimmigste Texas Ranger Sharp nun auf die Mädchen aufpassen und bei ihnen einziehen. Was für die meisten Männer ein Geschenk des Himmels wäre, ist für Sharp die reinste Hölle, denn er muss im alltäglichen Gewusel der hübschen Mädchen für ihre Sicherheit sorgen und führt eine neue Kleiderordnung ein, die es den Mädchen verbietet, zu freizügig herumzulaufen (zum Nachteil aller männlichen Zuschauer). Er gibt sich als deren Trainer aus und lernt so Molly McCarthy, die Professorin für Literatur kennen, mit der er sich auf Anhieb gut versteht. Während er weiter versucht, im Chaos für Ordnung zu sorgen, kann er anscheinend eine Menge in Sachen Frauen von den Mädchen lernen..
Miniröcke und laue Story
Von der Story kann man nicht viel erwarten, ist leider 08/15. Die überdrehten Charaktere sind jedoch das genaue Gegenteil. Der raue, grimmige Sharp und die quirligen Mädchen bilden schnell einen Gegensatz, welcher aber mit dem Fortschritt des Filmes immer weiter verschmilzt.
Doch reicht es aus, hübsche Mädchen in kurze Kleider zu stecken und rumtanzen zu lassen? Dadurch entsteht bei weitem keine gute Komödie. Viele Witze im Film sind allseits bekannt und so wird man nur selten zum lachen gebracht. Der Genremix aus Komödie und Action kommt dem Film jedoch nicht gut. Durch ein paar Explosionen und Schießereien hat man versucht, den Film aufzupeppen, was aber in die Hose geht und ohne diese Szenen wäre der Film besser geworden. Eine kleine Liebesstory nebenbei darf natürlich auch nicht fehlen.
Die besten Schauspieler des Films sind aber eben jene 2 Personen, Tommy Lee Jones und Anne Archer. Tommy Lee Jones, welcher sein Talent für Komödien schon in "Men in Black" unter Beweis stellte, macht auch hier eine gute Figur, sein Niveau reicht über das des Films hinaus. Anne Archer, die charmante Professorin weiß auch zu gefallen und ist eine gelungene Überraschung. Cedric the Entertainer sollte auch nicht vergessen werden. Nach seiner Rolle als Bandenboss in "Be Cool" bringt er auch hier die Zuschauer zum lachen.
Die Cheerleader jedoch bleiben eher grau. Von ihrem beeindruckendem Äußeren haben sie leider nicht viel zu bieten, auch Christina Milian hat nur wenig Text und bleibt so ein wenig im Hintergrund.
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Eine Gruppe von Cheerleadern beobachtet den Mord an einem Kronzeugen in einem heißen Kriminalfall und steht nun auf der Todesliste des Killers. Deswegen muss der wohl grimmigste Texas Ranger Sharp nun auf die Mädchen aufpassen und bei ihnen einziehen. Was für die meisten Männer ein Geschenk des Himmels wäre, ist für Sharp die reinste Hölle, denn er muss im alltäglichen Gewusel der hübschen Mädchen für ihre Sicherheit sorgen und führt eine neue Kleiderordnung ein, die es den Mädchen verbietet, zu freizügig herumzulaufen (zum Nachteil aller männlichen Zuschauer). Er gibt sich als deren Trainer aus und lernt so Molly McCarthy, die Professorin für Literatur kennen, mit der er sich auf Anhieb gut versteht. Während er weiter versucht, im Chaos für Ordnung zu sorgen, kann er anscheinend eine Menge in Sachen Frauen von den Mädchen lernen..Miniröcke und laue Story
Von der Story kann man nicht viel erwarten, ist leider 08/15. Die überdrehten Charaktere sind jedoch das genaue Gegenteil. Der raue, grimmige Sharp und die quirligen Mädchen bilden schnell einen Gegensatz, welcher aber mit dem Fortschritt des Filmes immer weiter verschmilzt.
Doch reicht es aus, hübsche Mädchen in kurze Kleider zu stecken und rumtanzen zu lassen? Dadurch entsteht bei weitem keine gute Komödie. Viele Witze im Film sind allseits bekannt und so wird man nur selten zum lachen gebracht. Der Genremix aus Komödie und Action kommt dem Film jedoch nicht gut. Durch ein paar Explosionen und Schießereien hat man versucht, den Film aufzupeppen, was aber in die Hose geht und ohne diese Szenen wäre der Film besser geworden. Eine kleine Liebesstory nebenbei darf natürlich auch nicht fehlen.Die besten Schauspieler des Films sind aber eben jene 2 Personen, Tommy Lee Jones und Anne Archer. Tommy Lee Jones, welcher sein Talent für Komödien schon in "Men in Black" unter Beweis stellte, macht auch hier eine gute Figur, sein Niveau reicht über das des Films hinaus. Anne Archer, die charmante Professorin weiß auch zu gefallen und ist eine gelungene Überraschung. Cedric the Entertainer sollte auch nicht vergessen werden. Nach seiner Rolle als Bandenboss in "Be Cool" bringt er auch hier die Zuschauer zum lachen.
Die Cheerleader jedoch bleiben eher grau. Von ihrem beeindruckendem Äußeren haben sie leider nicht viel zu bieten, auch Christina Milian hat nur wenig Text und bleibt so ein wenig im Hintergrund.
Cast
| Roland Sharp | Tommy Lee Jones |
| Prof. Molly McCarthy | Anne Archer |
| Eddie Zane | Brian Van Holt |
| Anne | Christina Milian |
| Teresa | Paula Garcés |
| Evie | Monica Keena |
| Barb | Kelli Garner |
| Heather | Vanessa Ferlito |
| Emma | Shannon Marie Woodward |
| Percy Stevens | Cedric The Entertainer |
Fazit
Eine durchschnittliche Komödie. Ein paar gute und ein paar schlechtere Schauspieler. Hätte jedoch schlimmer sein können.
palle Bilder © Sony Pictures
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Wertung
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