Filmkritik zu Obsessed
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Wenn Liebe zur Besessenheit wird
Derek Charles ist ein erfolgreicher Vermögensberater, bei dem gerade alles hervorragend läuft. Im Job ist er sehr beliebt und verdient eine Menge Geld, mit seiner reizenden Frau Sharon hat er ein Baby und ist in ein neues Haus gezogen. Doch die Idylle, wie sollte es anders sein, ist nicht von Dauer. Lisa, eine neue Büro-Aushilfe fängt in seiner Firma an und verliebt sich in Derek. Der hat jedoch in keinster Weise eine Absicht seinen Job oder seine Ehe wegen ihr aufs Spiel zu setzen. Lisa ist hartnäckig und verwickelt Derek immer tiefer in eine Affäre, die er gar nicht möchte, was sich auf seinen Job und seine Ehe auswirkt.
Hoffnungsvoller Aufbau
Die besessene Lisa lässt sich immer neuen Tricks einfallen um Derek zu umgarnen. Als Zuschauer fragt man sich, ob Liebe ihr einziges Motiv ist, denn obwohl sie immer wieder zurückgewiesen wird, gibt sie nicht auf. So viel sei gesagt: Leider ist Liebe tatsächlich ihr einziges Motiv was dem Film enorm viel Spannung heraus nimmt. Letztendlich geht es nur noch um Vertrauen und wie weit die irre Lisa bereit ist zu gehen um zu bekommen was sie möchte.klick für SPOILER 
Cast
| Derek | Idris Elba |
| Sharon | Beyoncé Knowles |
| Lisa | Ali Larter |
| Ben | Jerry O'Connell |
| Marge | Bonnie Perlman |
| Reese | Christine Lahti |
| Kyle | Nathan Myers |
| Patrick | Matthew Humphreys |
| Samantha | Scout Taylor-Compton |
| Hank | Richard Ruccolo |
| Joe Gage | Bruce McGill |
| Roger | Ron Roggé |
| Connie | Meredith Roberts |
| Rachel | Dana Cuomo |
| John | Jon Rowland |
Eigenschaften
- zu langatmig
- überflüssig
Fazit
Obsessed ist ein eher ernüchternd langweiliger Thriller. Als Kurzfilm wäre die Story vielleicht noch geeignet gewesen, aber knapp 110 Minuten möchte man sich damit kaum langweilen.
dalle Bilder © Sony Pictures
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Wertung
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