Formel um den Erfolg von Filmsequels zu berechnen

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Mathe spielt eine große Rolle in den meisten ökonomischen Prozessen. Das Filmgeschäft stellt da keine Ausnahme dar, vor allem sind Produzenten und Filmstudios daran interessiert wie viel ein Film einspielen wird. Wissenschaftler haben nun eine Formel erstellt, mit der man die Einspielergenisse eines Sequels schätzen kann. Während man diese Formel beim Spiderman oder Terminator Franchise nicht unbedingt braucht, da man sich fast sicher sein kann, dass die Teile ein Erfolg werden, hätte so eine Formel vielleicht Flops wie Basic Instinct 2 verhindert.

Die Formel sagt beispielsweise voraus, das der kommende Teil "Twilight: New Moon" ca. $34 Millionen mehr einspielen wird als ein vergleichbarer Vampirfilm, der nicht ein Nachfolger eines bereits erfolgreichen Films ist.

Die Formel bezieht einfache Beobachtungen ein:

  • Sind die Hauptdarsteller aus dem Vorgänger noch dabei?
  • Wie waren die Einspielergebnisse des Vorgängers?
  • Wieviel Zeit liegt zwischen dem Vorgänger und dem Sequel?
Die Studie wurde mit 101 Filmsequels erstellt, die im Zeitraum von 1998 bis 2006 in nordamerikanischen Kinos liefen. Wer mehr darüber lesen möchte kann das im aktuellen "Journal of Marketing" tun, in dem die Studie veröffentlicht wird./dd



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Datum:08.11.2009
Tags:wissenschaft