Herr der Filmgeräusche
Nicht nur mit zunehmendem Einsatz von CGI-Techniken müssen Filmgeräusche im Nachhinein unter das Filmgeschehen gemixt werden.
Natürlich haben wir alle schon einmal das "Making Of Jurassic Park" gesehen, in dem sowohl darüber gegrübelt wurde, wie Dinosaurier sich bewegten, wie echte Dinohaut wohl ausgesehen haben muss, sowie wie Dinosaurier sich überhaupt früher angehört haben. Am Ende kam bei Letzterem zum Beispiel für die Raptoren ein Geräuschemix aus Delfin- und Walrossgeschrei heraus.
Ähnliches vollbringt auch Gary Hecker, seines Zeichens Foley Artist. In dem kurzen Film unter folgendem Link zeigt er am Beispiel der jüngsten Robin Hood-Verfilmung mit Russel Crowe, wie selbst Geräusche, die direkt am Set hätten aufgenommen werden können, nachträglich im Studio kreiert werden:
Foley Artist Gary Hecker von Todd-AO Studios über sein Schaffen
Making of Jurassic Park, Part 5 (ab Minute 3:20)
Gary Rydstrom Sound Designer:
"Story of Jack Foley", dem Namensgeber des Berufs "Foley Artist"
How it's done .
w
Natürlich haben wir alle schon einmal das "Making Of Jurassic Park" gesehen, in dem sowohl darüber gegrübelt wurde, wie Dinosaurier sich bewegten, wie echte Dinohaut wohl ausgesehen haben muss, sowie wie Dinosaurier sich überhaupt früher angehört haben. Am Ende kam bei Letzterem zum Beispiel für die Raptoren ein Geräuschemix aus Delfin- und Walrossgeschrei heraus.
Ähnliches vollbringt auch Gary Hecker, seines Zeichens Foley Artist. In dem kurzen Film unter folgendem Link zeigt er am Beispiel der jüngsten Robin Hood-Verfilmung mit Russel Crowe, wie selbst Geräusche, die direkt am Set hätten aufgenommen werden können, nachträglich im Studio kreiert werden:
Foley Artist Gary Hecker von Todd-AO Studios über sein Schaffen
Making of Jurassic Park, Part 5 (ab Minute 3:20)
Gary Rydstrom Sound Designer:
"Story of Jack Foley", dem Namensgeber des Berufs "Foley Artist"
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| Datum: | 13.11.2010 |